Banque cantonale du Valais

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Vermögensverwaltung Private Banking-Geschäft der WKB
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Vermögensverwaltung

Vermögensverwaltung

Im Private Banking-Geschäft der WKB sind mehrere Geschäftsbereiche zusammengefasst : die private Vermögensverwaltung, die institutionelle Vermögensverwaltung (namentlich für die Pensionskassen), die Finanzplanung sowie die private und berufliche Vorsorge.

Die Ausübung der drei Basisbankgeschäfte verhilft der WKB zu umfassenden Fachkenntnissen im Vermögensverwaltungsbereich. So lässt die WKB ihre Vermögensverwaltungskunden (Private Banking) von den Synergien ihrer Position als Universalbank profitieren. Das Retail Banking und seine zahlreichen Kunden sowie das in das lokale Wirtschaftsgefüge fest eingebundene Corporate Banking partizipieren an der Orientierung der potentiellen Kunden hin zum Private Banking-Geschäft der WKB.

Strategie

Der Wunsch nach einer besseren Aufteilung der Erträge ist nach wie vor eine Konstante. Diesbezüglich setzt die WKB auf eine On-Shore-Strategie und zielt demnach auf Kunden ab, die in der Schweiz, insbesondere im Wallis, wohnen. Das Hauptziel ist die Erhaltung und Erweiterung dieser Kundschaft. Der Schwerpunkt liegt hier auf dem organischen Wachstum, der Wertsteigerung der Guthaben, der Bindung der bestehenden Kunden und dem Aufbau neuer Geschäftsbeziehungen.

Die Bank hat auch eine Strategie der kompletten und totalen Steuerkonformität für Geschäftsbeziehungen mit ausländischen Kunden verabschiedet. Diesbezüglich können europäische Kunden, welche den Steuerpflichten ihres Wohnsitzlandes nachkommen, weiterhin Geschäftsbeziehungen mit der WKB unterhalten, soweit die Aufnahme der Geschäftsbeziehung auf Schweizer Boden stattfindet.

Organisationsstruktur

Die Vermögensverwalter, Spezialisten und Mitarbeitenden sind auf die Regionalfilialen der Städte und auf die Verkaufsstellen der wichtigsten Ferienorte verteilt. Sie stellen die Betreuung der Kunden sicher, deren Vermögensdimension einer Beratung beziehungsweise spezifische Produkte bedarf. Im Übrigen widmet sich eine Facheinheit vollumfänglich der institutionellen Vermögensverwaltung.

Das Kompetenzzentrum Asset Management steht den Kundenberatern zur Seite. Es stellt Modellportfolios zusammen und liefert laufend Informationen über die Situation der Märkte und hilft bei der Auswahl der Finanzprodukte je nach Kundenbedürfnissen.

Diese Einheit unterstützt auch die Vorsorgeberatungsteams, verwaltet die WKB-Sparen 3- und Freizügigkeitsstiftungen und dient als Türöffner für selbständige Vermögensverwalter (Drittverwalter).

Im Handelsgeschäft stellt die Bank den Kunden eine effiziente und professionelle Struktur zur Ausführung von Börsenaufträgen bereit. Sie verfügt über einen Börsensaal, welcher mit den Finanzmärkten der Welt in ständiger Verbindung steht. Auf einer mit dem weltweiten Netz verbundenen elektronischen Plattform kann die Entwicklung der Transaktionen in Echtzeit verfolgt werden.

Offene Architektur

Die Geschäftspolitik der WKB im Bereich der Vermögensverwaltung beruht auf dem Prinzip der offenen Architektur. Die Bank geht bei der Auswahl der adäquaten Anlageinstrumente vollkommen neutral vor, um die besten Vermögensverwaltungsmandate im Angebot zusammenzustellen. Sie handelt hingegen als Generalunternehmerin, deren Grundregeln klar sind : auf dem Markt die notwendigen Bestandteile finden, um stabile Allokationen aufzubauen, die mit dem Profil des Anlegers übereinstimmen.

Auf diese Weise kann sie im Übrigen eine perfekte Übereinstimmung zwischen der Anlagestrategie, dem Profil des Kunden und dessen Risikobereitschaft gewährleisten.

Schliesslich ist die Bank imstande, vollkommen individuelle Lösungen, insbesondere für strukturierte Produkte, auf die Beine zu stellen.

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