Banque cantonale du Valais

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PrivatkundenZahlungsmittel

Zahlungsverkehr

Das Wichtigste auf einen Blick

  • ES (Einzahlungsschein): roter Einzahlungsschein
  • ESR: oranger Einzahlungsschein mit einer Referenznummer
  • FIT- Auftrag: sammeln Sie Ihre Zahlungen
  • Zahlungsauftrag in CHF und Fremdwährung
  • Dauerauftrag
  • LSV (Lastschriftverfahren): für Ihre regelmässigen Zahlungen
  • e-banking
  • WBK-E-Link
  • IBAN (International Bank Account Number): zur Rationalisierung der In- und Auslandzahlungen
  • SEPA (Single Euro Payments Area):  für effiziente und vorteilhafte Zahlungen in EUR
    • Beschreibung

      Roter Einzahlungsschein (ES)

      Mit dem rotfarbenen Einzahlungsschein (ES) können Zahlungen auf Schweizer Post- oder Bankkonten getätigt werden. Er ist im neutralen oder vorgedruckten Format (eine Adresse und/oder eine Kontonummer) erhältlich. ES können Sie kostenlos bei der Bank bestellen. Dank automatisierter Verarbeitung bei Bank oder Post profitieren Sie mit dem roten Einzahlungsschein von einer raschen Abwicklung.

      Oranger Einzahlungsschein mit Referenznummer (ESR)

      Mit dem orangefarbenen Einzahlungsschein (ESR) können Privatpersonen mit Hilfe einer Referenznummer Zahlungen auf Schweizer Post- oder Bankkonten tätigen. Die auf dem ESR vorgedruckte Referenznummer ermöglicht es den Zahlungsempfängern, den Urheber der Zahlung schnell und sicher zu identifizieren und die Zahlungseingänge einfach zu kontrollieren.

      FIT-Auftrag, die Alles-in-einem-Lösung

      Der FIT-Auftrag erleichtert Ihnen das Leben. Sie sammeln Ihre Zahlungen in einem FIT-Auftrag. Sie müssen nur die Anzahl Einzahlungsscheine, den Gesamtbetrag und das gewünsche Ausführungsdaten angeben. Sie schicken uns den FIT-Auftrag und die angehängten Einzahlungsscheine und wir kümmern uns um Ihre Zahlungen.

      Zahlungsauftrag

      Mit dem normalen Zahlungsauftrag können Sie Zahlungen in die Schweiz und ins Ausland tätigen. Ein Zahlungsauftrag in CHF und in die Schweiz kostet  CHF 3.-. Im Fremdwährung betragen die Kosten CHF 10.- pro Auftrag.

      Dauerauftrag

      Regelmässige Zahlungen mit festen Beträgen (z.B. für ein Leasing) können mit einem Dauerauftrag abgewickelt werden. Sobald der Auftrag erteilt ist, kümmert sich die Bank um die regelmässige Ausführung der betreffenden Zahlungen. Ein Dauerauftrag bleibt bis zu seinem Widerruf (Änderung, Annullierung), bis zu einem bestimmten Datum oder bis zur Ausführung der gewünschten Anzahl Transaktionen gültig. Ein Dauerauftrag in CHF in der Schweiz kostet CHF 0,50. In Euro in der Schweiz und ins Ausland CHF 10.-.

      LSV

      Dank des Lastschriftverfahrens (LSV) können Sie die von Ihnen ausgewählten Empfänger dazu ermächtigen, offene Rechnungen automatisch von Ihrem Konto abzubuchen. Das Lastschriftverfahren eignet sich bestens für die regelmässigen Rechnungen, wie zum Beispiel der Krankenkasse oder Telefonrechnung. LSV ist kostenlos.

      e-banking

      Dank des kostenlosen Online-Services « e-banking » können Sie Ihre Bankgeschäfte rund um die Uhr von zu Hause aus erledigen, ohne auf die Öffnungszeiten Ihrer Bank achten zu müssen. Sie können jederzeit den Stand Ihrer Bankkonten abrufen und Ihre Zahlungen auf einfache Weise abwickeln.

      IBAN

      Sämtliche WKB-Konten haben unabhängig vom Typ eine mit dem europäischen Standard kompatible IBAN-Nummer, welche eine Vereinfachung des internationalen Zahlungsverkehrs ermöglicht. Diese Nummer ist unter Ihrer Kontonummer (welche immer gültig ist) im Briefkopf der Mehrheit der von uns zugesandten Dokumente angegeben.

      SEPA

      Mit SEPA, dem Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum, werden Ihre Euro-Zahlungen in Europa effizienter und kostengünstiger. SEPA (Single Euro Payments Area) wurde durch die europäischen Banken entwickelt, um den Benutzern zu ermöglichen, Zahlungen in Euro auf die gleiche Art und Weise abzuwickeln wie die Inlandzahlungen :

      • Kostengünstig bei Erfassung im e-banking
      • Zahlungsabwicklung innerhalb von drei Bankarbeitstagen
      • Kostentransparenz : Eine Gebühr wird nur von der Bank des Auftraggebers und der Endbank des Zahlungsempfängers erhoben.
      • Drittbanken und Übermittlungsbanken dürfen keine Gebühren mehr erheben.
    • Konditionen
      ZahlungsaufträgeIn CHF in der SchweizIn EUR in der SchweizIns Ausland **
      Normaler ZahlungsauftragCHF 4.-CHF 10.-CHF 10.-
      Auftrag per Telefon oder Fax, Eilauftragnormaler Tarif + CHF 15.-normaler Tarif + CHF 15.-normaler Tarif + CHF 15.-
      DauerauftragCHF 0.50CHF 10.-CHF 10.-
      LohnlisteCHF 4.-//
      Zahlung gegen FakturaCHF 10.- pro Rechnung//
      Sperrung eines AuftragsCHF 10.-//
      Fit Auftrag
      Seniorenkonto/Privates Aktionärskonto/Bildung plus-Konto/ Jugendkonto / JuniorkontoGratis
      Andere Kontos CHF 0.30 pro Einzahlungsschein
      SparkontoCHF 1.- pro Einzahlungsschein
      Online-PrivatkontoCHF 5.- pro Zahlungsauftrag
      e-banking / DTA / LSV In CHF in der Schweiz In CHF in der Schweiz Ins Ausland **
      SEPA Andere
      e-banking-Auftrag Kostenlos Kostenlos CHF 1.50 CHF 5.-
      e-banking-Dauerauftrag Kostenlos Kostenlos CHF 1.50 CHF 5.-
      e-banking-Lohnliste Kostenlos Kostenlos CHF 1.50 CHF 5.-
      WKB-E-Link-Auftrag Kostenlos Kostenlos CHF 1.50 CHF 5.-
      LSV+ Kostenlos Kostenlos / /
      E-Dokument : Die im Internet (e-banking) herunterladbaren Belege sind portofrei.

      / = nicht zugelassen

      ** Kriterien, die bei SEPA-Zahlungen zu beachten sind:

      • Zahlung in ein Land der EURO-Zone
      • Angabe der korrekten IBAN-Nummer (International Bank Account Number) des Zahlungsempfängers
      • Angabe des BIC-Codes (Bank Identifier Code – SWIFT-Code) der Bank des Zahlungsempfängers
      • Zahlungen in Euro
      • Spesenregelung: SHA (geteilte Kosten)
      • keine Mitteilungen an andere Geschäftsstellen/Banken auf dem Zahlungsauftrag

      ** Zuschlag für die Option "sämtliche Spesen gehen zu Lasten des Auftraggebers": CHF 20.- + allfällige Drittkosten

      Zahlungen ins Ausland

      WICHTIG: Die Zahlungen werden in der auf dem Auftrag angegebenen Währung übermittelt. Sämtliche Zahlungen in die EURO-Zone (derzeit 27 Länder) und in den EWR (Norwegen, Island, Liechtenstein) müssen unbedingt :

      • die korrekte IBAN-Nummer (International Bank Account Number) des Zahlungsempfängers
      • und den BIC-Code (Bank Identifier Code = SWIFT-Code) der Bank des Zahlungsempfängers enthalten.

      Die Nichtbeachtung dieser Regel hat zur Folge, dass die Zahlung unbearbeitet an den Auftraggeber retourniert wird. SEPA

      Nachforschungen Gebühr
      Nachforschungen und Dokumentanfragen CHF 100.- / Stunde
      Dokumentkopierkosten CHF 1.- / mindestens CHF 5.-
      Zahlungsbestätigungskosten CHF 4.-
      Zahlungsbestätigungskosten per Fax CHF 8.-
      ES – ESR – Fit-Aufträge Gebühr
      Bestellung von Einzahlungsscheinen (ES) kostenlos
      Bestellung von ESR kostenlos
      Bestellung von Fit-Aufträgen kostenlos
      Drittkosten: Die uns durch Drittpersonen (Postfinance, Banken, ...) berechneten Effektivkosten werden vollumfänglich auf den Auftraggeber abgewälzt.
    • Sepa / IBAN / Datenschutz

      SEPA

      SEPA, der Euro-Zahlungsraum, ermöglicht in Europa einen effizienteren und kostengünstigeren Zahlungsverkehr in Euro

      SEPA, Single Euro Payments Area, wurde durch die europäischen Banken entwickelt, um den Benutzern zu ermöglichen, Zahlungen in Euro auf die gleiche Art und Weise abzuwickeln wie die Inlandzahlungen.  

      Mitgliedstaaten des Euro-Zahlungsraums

      Zur Zeit besteht SEPA aus den Mitgliedern der Europäischen Union, des Europäischen Wirtschaftsraum (Island, Liechtenstein, Norwegen) und der Schweiz. 

      Hauptsächliche Vorteile

      • Kostengünstig bei Erfassung im e-banking
      • Zahlungen innerhalb von drei Bankarbeitstagen 
      • Spesentransparenz: Spesenbelastung nur durch die Bank des Auftraggebers und der Bank des Begünstigten 
      • Die Drittbanken und die Übermittlungsbanken dürfen keine Spesen mehr verrechnen 

      Bedingungen für eine SEPA-Zahlung 

      Ihre Zahlungen werden SEPA-gemäss verarbeitet, wenn sie folgende Richtlinien respektieren: 

      • Empfängerland: Mitgliedstaaten gemäss obenstehender Illustration 
      • Währung: EUR 
      • Angabe der IBAN-Nummer (International Bank Account Number) des Begünstigten 
      • Angabe des BIC (Bank Identifier Code oder SWIFT-Adresse) der Bank des Begünstigten 
      • Spesenoption: nur «Spesenteilung» (Shared, SHA) 
      • Keine Leitweginstruktionen 
      • Keine Bemerkungen an die Bank des Begünstigten 

      Datenschutz

      Mit dem Zahlungsauftrag werden persönliche Koordinaten des Auftraggebers, namentlich die Kontonummer, an die Betreiber des Zahlungsverkehrssystems oder an die Firma Swift sowie an die Bankkorrespondenten weitergegeben. Der Kunde wird darauf aufmerksam gemacht, dass die ins Ausland übermittelten Daten nicht mehr durch das schweizerische Recht geschützt sind.

      Für weitere Informationen über die SEPA empfehlen wir Ihnen folgende Adresse: www.sepa.ch oder kontaktieren Sie unsere Hotline 0800 559 100.

      IBAN

      Die IBAN hat eine gemeinsame Struktur, die in allen Ländern identisch ist

      In der Schweiz besteht die Nummer aus insgesamt 12 Stellen. Diese bestimmen eindeutig die drei Hauptmerkmale, die für die Identifizierung eines Bankkontos notwendig sind: das Land, das Geldinstitut und die Kontonummer. Eine Prüfzahl ist auch enthalten, um eine optimale Erkennung von Eingabefehlern zu gewährleisten. Link zu Ihrer IBAN-Nummer.

      Datenschutz

      Neuerung bei grenzüberschreitenden Zahlungsaufträgen 

      Derzeit werden bei der Abwicklung grenzüberschreitender Zahlungen aufgrund der seit Juli 2003 geltenden Geldwäschereiverordnung der Eidgenössischen Bankenkommission Name und Adresse des Auftraggebers (Kontoinhaber) angegeben. Neu wird ab 1. Oktober 2007 zusätzlich die Kontonummer aufgeführt.

      Diese Neuerung wurde nötig, weil im Rahmen der geltenden Massnahmen zur Bekämpfung von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung die Mitgliedstaaten der FATF (Financial Action Task Force), zu denen auch die Schweiz zählt, und deren Finanzinstitute weltweit dazu verpflichtet sind, bei Zahlungsaufträgen bestimmte Angaben zu den daran beteiligten Parteien zu machen.

      Seit dem 1. Januar 2007 verlangt beispielsweise die EU, dass bei Geldüberweisungen an ein Finanzinstitut mit Sitz in der EU Name, Adresse und Kontonummer des Auftraggebers (Kontoinhaber) angegeben werden. Zahlungsaufträge, welche diese Angaben nicht enthalten, dürfen damit von Banken in der EU und in weiteren Ländern nicht mehr ausgeführt werden.

      Für die Abwicklung Ihrer grenzüberschreitenden Zahlungen sowie bei Zahlungsaufträgen in fremden Währungen werden die oben erwähnten Informationen den beteiligten Banken und Systembetreibern bekannt gegeben. Bei diesen Instituten handelt es sich vor allem um Korrespondenzbanken von (Bankname) sowie um Betreiber von Zahlungsverkehrssystemen oder um SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication). In der Regel erhält auch der Begünstigte die Angaben über den Auftraggeber. Ferner ist es möglich, dass die an der Transaktion beteiligten Banken, Systembetreiber oder SWIFT die Daten ihrerseits zur Weiterverarbeitung oder zur Datensicherung an beauftragte Dritte in weitere Länder übermitteln.

      Ihre Auftraggeberdaten, die ins Ausland gelangen, sind nicht mehr vom schweizerischen Recht geschützt. Ausländische Gesetze und behördliche Anordnungen können die Weitergabe dieser Daten an Behörden oder andere Dritte verlangen.

      Internationaler Zahlungsverkehr

      Ab dem 1.1.2006 bestehen die Banken aus der Europäische Union und dem Europäischen Wirtschaftsraum auf die Angaben wie IBAN (International Bank Account Number) und den BIC/SWIFT (Bank Identifier Code) für Begünstigte im internationalen Zahlungsverkehr. 

      Ab dem 1.1.2006 werden Zahlungen in diese Länder ohne diese Angaben wie IBAN und BIC/SWIFT nicht mehr ausgeführt. Der Begünstigte muss Ihnen also diese diversen Codes mitteilen. 

    • Migration des Zahlungsverkehrs

      Harmonisierung Zahlungsverkehr Schweiz / Was Unternehmen wissen sollten

      Das Ziel: Vereinfachung des Zahlungsverkehrs zwischen den Finanzinstituten und ihren Kunden sowie Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und Einhaltung von nationalen und internationalen Richtlinien.

      • Worum geht es?
        Der gemeinsame Weg zum harmonisierten Zahlungsverkehr.

        ISO 20022 ist der neue internationale Standard für den elektronischen Datenaustausch in der Finanzbranche, der weltweit und insbesondere in Europa eine immer wichtigere Rolle einnimmt. Auch der Schweizer Finanzplatz führt diesen nutzbringenden Standard ein und ergreift dabei die Gelegenheit, den Zahlungsverkehr zu harmonisieren und auf den Schweizer ISO-20022-Zahlungsstandard auszurichten.
      • Weshalb erfolgt die Harmonisierung?
        Damit alle Zahlungsverkehrsteilnehmer dieselbe Strecke nehmen.

        Die Vielzahl von Standards, Verfahren und Formaten sowie verschiedene Zahlungsbelege im Schweizer Zahlungsverkehr gehören bald der Vergangenheit an. Dank den harmonisierten neuen Standards lassen sich Zahlungsverkehrsprozesse kostengünstiger betreiben und stärker in die digitale Wertschöpfungskette integrieren.
      • Was haben Sie davon?
        So zahlt sich die Harmonisierung für Unternehmen in der Schweiz aus.


        Raschere Verfügbarkeit von Geldern, weniger Kosten
        Die eindeutige Identifizierung der Kontonummer im IBAN-Format reduziert Erfassungsfehler, Rückfragen und Rückweisungen durch Banken erheblich. Das vermindert den administrativen Aufwand.

        Reduktion von IT-Investitions- & Wartungskosten
        Standardisierte Auftrags- und Statusmeldungen bei allen Schweizer Finanzinstituten reduzieren die Komplexität der Softwarelösungen. Das entlastet das IT-Budget.

        Standardisierte Validierung von Zahlungen
        Eine einheitliche Validierung von File-Einlieferungen bei allen Schweizer Finanzinstituten erhöht die Verarbeitungsqualität. Das spart Zeit.

        Erhöhte Automatisierung von Prozessen
        Die Durchgängigkeit der Zahlungsprozesse dank des gemeinsamen Standards ermöglicht die automatische Erkennung einer Zahlung. Das erhöht die Effizienz.

        Der Zahlteil QR-Rechnung ermöglicht verbessertes, automatisiertes Einlesen
        Im Zahlteil sind die Inhalte gemäss Gestaltungsempfehlungen des Finanzplatzes Schweiz immer gleich strukturiert und können dank des QR-Codes bequem eingescannt werden. Das erleichtert die Zahlungserfassung.

        Einfachere Umsetzung regulatorischer Vorgaben
        Der neue ISO-20022-Standard ermöglicht die Umsetzung regulatorischer Vorgaben (Ersatz ESR-Gutschriftsverfahren). Das sorgt für Sicherheit.

      Was müssen Sie tun?

      • Auf Ihre Software kommt es an.
        Bei der Umstellung auf ISO 20022 ist es für Unternehmen entscheidend, welche Art der Software im Zahlungsverkehr eingesetzt wird.

        Verwenden Sie standardisierte Softwarelösungen?
        Solche Lösungen werden für Buchhaltung, Fakturierung, Zahlungsverkehr usw. entwickelt. Wenn Sie eine Standardsoftware im Einsatz haben, empfehlen wir Ihnen, umgehend Folgendes zu tun:
      • Verwenden Sie individuelle Softwarelösungen?
        Wenn Sie eigene Softwarelösungen im Einsatz haben, müssen Sie diese ISO-20022-tauglich machen. In diesem Fall gehen Sie bitte wie folgt vor:

      Nützliche Links

      Kontakt

      e-banking(at)wkb.ch 
      Hotline : 0800 55 91 00

    Marine Kohler Marine Kohler,

    Kundenberaterin Direktbank

    0848 952 952 Montag bis Freitag
    8.00 Uhr bis 12.00 Uhr
    13.30 Uhr bis 17.30 Uhr

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