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Die WKB-Wirtschaftsindikator präsentiert sich in einem neuen Gewand

SITTEN, 9. JANUAR 2017 – Seit 1999 erstellt das Forschungsinstitut BAK Basel den WKB-Wirtschaftsindikator, der wertvolle Angaben zur Konjunkturlage der verschiedenen Walliser Wirtschaftsbereiche (Arbeitsmarkt, Baubranche, Tourismus, Exportwesen usw.) liefert. Zum hundertjährigen Bestehen der Walliser Kantonalbank und der Walliser Industrie- und Handelskammer präsentiert sich der WKB-Wirtschaftsindikator in einem neuen Gewand, um den Bedürfnissen der Walliser Wirtschaft noch besser Rechnung zu tragen.

Seit Januar 1999 bieten die Walliser Kantonalbank (WKB) und die Walliser Industrie- und Handelskammer (WIHK) ein durch das Forschungsinstitut BAK Basel Economics entwickeltes Analyseverfahren der Konjunkturlage, den WKB-Wirtschaftsindikator, an. Dieser ermöglicht ein Gesamtbild der Konjunkturentwicklung der verschiedenen Walliser Wirtschaftsbereiche (Baubranche, Tourismus, Exportwesen usw.).

Wie der Geschäftsleiter der BAK Basel Economics Marc Bros de Puechredon heute in Sitten darlegte, liefert der WKB-Wirtschaftsindikator anhand der Entwicklung des kantonalen BIP seit 18 Jahren objektive, nachträglich bestätigte Daten zur Wirtschaftslage. Dabei handelt es sich um ein Planungsinstrument, das mit Fakten arbeitet (Evidence Based Decision Making), und Berufsverbände, Unternehmen und die Öffentlichkeit mit zahlreichen relevanten Informationen wirtschaftlicher und politischer Natur versorgen kann.

Um die Analyse der Konjunkturlage noch breiter zu fächern, indem man diese proaktiver gestaltet, haben die Walliser Kantonalbank und die Walliser Industrie- und Handelskammer zum Anlass ihres jeweiligen hundertjährigen Bestehens ein neues Konzept entwickelt, das den Bedürfnissen der Walliser Wirtschaft noch besser Rechnung trägt. Der neue WKB-Wirtschaftsindikator wird monatlich im Walliser Boten und in Le Nouvelliste erscheinen und jeweils ein besonderes, zum jeweiligen Zeitpunkt relevantes Thema ausführlich behandeln: Tourismus (Januar und Juli), Walliser Konjunktur (Februar, Mai, August und November), Aussenhandel (März und September), Arbeitsmarkt (April und Oktober), Baugewerbe (Juni und Dezember).

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