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Sicherheit Maestro-Karte

Ab dem 1. August 2012 mehr Sicherheit für Ihre WKB-Maestro-Karte

Um den Schutz der Kunden vor Betrugsfällen mit Maestro-Karten zu erhöhen, trifft die Walliser Kantonalbank eine zusätzliche Massnahme.

Ab dem 1. August 2012 gilt eine maximale Geldbezugslimite mit der WKB-Maestro-Karte in Ländern ausserhalb Europas von CHF 300.-/Tag.

Diese Limite gilt für Geldbezüge sowie für die Zahlung von Produkten und Dienstleistungen an Verkaufsstellen (zum Beispiel Restaurants, Boutiquen und andere Geschäfte) ausserhalb Europas.

Innerhalb Europas und umliegender Staaten bleiben die Limiten der Karte gleich wie bisher. Nachstehend finden Sie die Liste der Länder in denen die Kartenlimiten unverändert bleiben:

AlbanienIslandPortugal
AndorraIsraelRumänien
ArmenienItalienRussland
AserbaidschanKroatienSan Marino
BelgienKanalinselnSchweden
Bosnien HerzegovinaKasachstanSchweiz
BulgarienKirgistanSerbien
DänemarkKosovoSlowakei
DeutschlandLettlandSlowenien
EnglandLiechtensteinSpanien
EstlandLitauenTadschikistan
Färöer-InselnLuxemburgTschechische Republik
FinnlandMaltaTürkei
FrankreichMazedonienTurkmenistan
GeorgienMoldawienUkraine
GibraltarMonacoUngarn
GriechenlandMontenegroUsbekistan
GrönlandNorwegienWeissrusslan
HollandÖsterreichZypern
IrlandPolen

Für Reisen ausserhalb Europas empfiehlt die WKB zusätzlich zur Maestro-Karte eine Kredit- oder Prepaid-Karte.

Sicherer Umgang mit Ihrer WKB-Maestro-Karte

Skimming bezeichnet eine verbrecherische Tätigkeit, welche durch verbotene Veränderungen an Bancomaten oder Zahlungsterminals darauf abzielt, den PIN-Code und die Daten einer Maestro-Karte zu beschaffen. Dabei wenden die Täter verschiedene Techniken an, wie z.B. das Anbringen einer falschen Tastatur, einer Minikamera über der Tastatur oder eines Gerätes auf dem Karteneinführungsmodul.

Sobald die Täter im Besitz der Karteninformationen sind, sind sie in der Lage, falsche Karten herzustellen und damit Geld vom Konto des Kunden abzuheben.

Es gibt noch eine Methode, die von den Tätern häufig angewandt wird. Dabei beobachten sie die Kunden am Bancomat und spionieren den PIN-Code aus. Danach wird dem Kunden die Karte entwendet oder mit Hilfe eines am Automat angebrachten Mechanismus im Bancomat einbehalten.

Ein paar nützliche Tipps

  • Ihr PIN-Code ist geheim und darf in keinem Fall an andere Personen weitergegeben noch mit der Karte aufbewahrt werden.
  • Den PIN-Code verdeckt eingeben: Decken Sie bei der Eingabe des Codes die Tastatur mit der Hand oder dem Portemonnaie ab.
  • Verdachtsmomente melden: Informieren Sie bei Verdacht auf einen manipulierten Automaten unverzüglich das betroffene Institut oder die Polizei.
  • Kontobewegungen kontrollieren: Prüfen Sie regelmässig Ihre Kontoauszüge und informieren Sie bei Unregelmässigkeiten das Finanzinstitut.

Sensibilisierungskampagne

In der gesamten Schweiz wurde eine Skimming-Sensibilisierungskampagne lanciert. Die Polizei möchte die Bevölkerung über das Thema informieren und sensibilisieren und ihr zeigen, wie man sich davor schützen kann. Die Kampagne wird von der Schweizerischen Bankiervereinigung, der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) und namentlich von der Walliser Kantonalbank unterstützt.

Weitere Informationen zu dieser Kampagne: www.stop-skimming.ch

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