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Fondation Gianadda Die Art im Wallis
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Fondation Gianadda

Im Jahr 1976, als Léonard Gianadda in Martigny ein Gebäude zu errichten plante, wurden die Überreste eines gallisch-römischen Tempels, des schweizweit ältesten dieser Art, zutage gefördert. Im selben Jahr kommt sein Bruder Pierre bei einem Flugzeugunfall auf tragische Weise ums Leben. Darauf beschliesst Léonard Gianadda, zu seinem Gedenken ein Kulturzentrum um die entdeckten Überreste herum zu bauen.

Seither kommen zahlreiche Besucher von nah und fern, um die prestigeträchtigen Ausstellungen der Stiftung zu bestaunen. Dank Léonard Gianadda, seiner einmaligen Persönlichkeit und seines aussergewöhnlichen Netzwerks sah die Stiftung Meisterwerke an ihren Wänden prangen, die von den grössten Sammlungen stammen, wie beispielsweise von der Phillips Collection von Washington, dem Puschkin-Museum von Moskau, dem Metropolitan Museum von New York und dem Centre Pompidou von Paris. Um ihre Dankbarkeit gegenüber dieser Kunststätte und ihrem charismatischen Gründer zu zeigen, unterstützt die Walliser Kantonalbank die Fondation Gianadda schon seit mehreren Jahren.

Vom 19. Juni bis zum 22. November 2015 präsentierte das alte Arsenal der Stiftung «Léonard Gianadda - 80 ans  d’histoires à partager», eine Ausstellung und ein Buch, welche die Meilensteine im Leben von Léonard Gianadda beschreiben, vom Enkel eines piemontesischen Emigranten zum Kultur- und Sozialmäzen und schliesslich zur Symbolfigur von Martigny und des Wallis.

Vom 4. Februar bis 11. Juni 2017 wurden in der Ausstellung der Stiftung Werke von Ferdinand Hodler, Claude Monet und Edvard Munch vereint. Damit wurden die Spaltungen der Kunstgeschichte überbrückt.
Diese 3 wichtigen Vertreter der europäischen Malerei gelten als Repräsentanten unterschiedlicher Kunstrichtungen, dennoch wurden sie zum ersten Mal in Martigny zusammengebracht.

Vom 16. bis 19. November 2017 wird die Kunst des Impressionisten Paul Cézanne in der Ausstellung «Der Gesang der Erde» geehrt. Vorgestellt werden jeweils nach Zeitperiode und Thema Werke (Portraits, Stillleben und Landschaftsgemälde) von 1860 bis 1906. Er ist der unbestrittene Vater der Moderne.

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