Banque cantonale du Valais

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Die WKBWirtschaftsinformationen

Konjunkturspiegel

Aus Sicht der Walliser Industrie- und Handelskammer

Das Wallis, ein verlorenes Paradies?

Das Wallis ist ein dynamischer Kanton. Gemäss einer gemeinsam mit der WKB und BAK Economics erstellten Studie schneidet er im Vergleich zu ähnlichen Berggebieten in der Schweiz und den Nachbarländern äusserst gut ab. In den vergangenen Jahren war er sogar Spitzenreiter der Sparten Wirtschaftswachstum und Bevölkerungsentwicklung. 

Diese Spitzenplätze bergen aber gleichzeitig einige Herausforderungen. Erster Dämpfer: Das BIP pro Einwohner, das heisst der Reichtum, der proportional zur Bevölkerung erwirtschaftet wird, liegt im Wallis tiefer als in Graubünden, dem Aostatal oder den österreichischen Bergregionen. Diesem Messinstrument für Lebensstandard nach hat unser Kanton noch so einiges aufzuholen.

Zwar verzeichnete das Wallis ein solides Wachstum, aber dieses ist hauptsächlich dem Bevölkerungswachstum geschuldet. Die zusätzliche Wohnbevölkerung kurbelt die Nachfrage an und generiert dadurch Wirtschaftswachstum. Damit unsere Wirtschaft künftig qualitativ statt quantitativ wächst, braucht es eine Produktivitätssteigerung.

Diese ist umso dringender, weil unser Kanton schon bald eine enorme demographische Herausforderung wird stemmen müssen. Zurzeit ist der grösste Teil der Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter, aber bereits in zehn Jahren wird die grösste Altersgruppe 65 Jahre erreicht haben und in den wohlverdienten Ruhestand treten. Wenn wir wollen, dass die arbeitende Bevölkerung ihren Lebensstandard halten kann, müssen wir unsere Wirtschaft darin unterstützen, an Produktivität zuzulegen, und schnell.

Gesamtwirtschaft

Die Wirtschaft des Wallis wies im letzten Jahr ein BIP-Wachstum von 1.4% aus. Dies entsprach auch dem Niveau der Gesamtschweiz. Wachstumsstützen waren die chemische Industrie und die öffentlichen Dienstleistungen. Auf der anderen Seite bremste das Baugewerbe die Dynamik. Insbesondere die Nachwirkungen der Zweitwohnungsinitiative waren noch deutlich spürbar, was zu einer Kontraktion des Wohnbaus führte. Daneben war es das Gastgewerbe, das ein besseres Abschneiden verhinderte, weil sich der im Vergleich zum Euro starke Franken in weniger Logiernächten bemerkbar machte.

In diesem Jahr geht BAK Economics von einer verlangsamten Entwicklung aus. Wir prognostizieren ein verhaltenes Wachstum von 1%, was wiederum dem Gesamtschweizerischen Durchschnitt entspricht. Die Indikatoren für die Bauwirtschaft deuten sogar auf einen nochmals grösseren Wertschöpfungsrückgang hin (-4.7%). Mit der erwarteten Konjunkturbelebung in den kommenden Monaten sind es die exportorientierte chemisch- pharmazeutische Industrie sowie die Metallindustrie, die Wachstumsimpulse liefern. Die gesamte Investitionsgüterindustrie dürfte dank der guten in- und ausländischen Investitionstätigkeit viel Schwung gewinnen.

    • Wirtschaft-Sektoren

      Primärsektor

      ENTWICKLUNG DES SCHWEIZERISCHEN AGRARSEKTORS 2017

      Das schweizerische Bundesamt für Statistik schätzt, dass der Wert der schweizerischen Agrarproduktion 2017 auf dem Niveau von 2016, d. h. 10.2 Milliarden Franken, verharren dürfte. Laut Statistikamt dürften die Frostschäden an Dauerkulturen durch eine gute Getreideernte wettgemacht werden.

      Ein stabiles Ergebnis weist die Tierzucht auf. Die öffentlichen Beihilfen stagnieren, während sich die Produktionskosten stabilisieren. Damit beträgt das Einkommen des Agrarsektors auf nationaler Ebene schätzungsweise 3.1 Milliarden Franken – ein Zuwachs um 2.2% im Jahresvergleich. Dagegen kommt der Frühlingsfrost die Walliser Landwirtschaft teuer zu stehen, denn der Wert der Produktion sinkt um 20%.

      Auf die Viehzucht entfallen 50% des Gesamtwerts der schweizerischen Agrarproduktion. Mit einem geschätzten Gesamtwert von 5.0 Milliarden Franken ist das Ergebnis gegenüber 2016 unverändert. Bei vergleichbaren Milchlieferungen im Vorjahr, doch einem leicht nach oben tendierenden Durchschnittspreis liegt der Wert der Milchproduktion nahe 2.1 Milliarden Franken. Bei den Schlachtrindern beträgt der Wert 1.4 Milliarden Franken und ist damit leicht rückläufig. Kein Lichtblick zeichnet sich dagegen am Markt für Schweinefleisch ab, dessen Wert unter 0.9 Milliarden Franken liegt. Die Geflügel- und Eierproduktion setzt ihr Wachstum fort und steht bei 0.6 Milliarden Franken. 

      Analog zu 2016 sieht das Bild bei Pflanzenkulturen anders aus, doch die Verlierer des letzten Jahres sind die Gewinner von 2017. Der Frost hat Obstkulturen und Weinbau stark zugesetzt. Grösster Leidtragender der Minustemperaturen im April ist Steinobst. Abgesehen vom Waadtland wirken sich Kälte und Trockenheit in allen Kantonen negativ auf den Weinbau aus. Auch wenn die Qualität des Jahrgangs aussergewöhnlich ist, zählt die Weinernte volumenmässig zu den schlechtesten der letzten 60 Jahre. Ein gutes Jahr verbucht der Gemüsebau. Für den Ackerbau waren die Witterungsverhältnisse nach einem mittelmässigen Jahr 2016 günstig. Die Getreideernten werden auf rund 1 Million Tonnen geschätzt und legen um ein Drittel zu. Besonders erfreulich fallen die Erträge von Ölfrüchten, Zuckerrüben und Kartoffeln aus. Insgesamt verharrt der Wert des Pflanzenbaus unverändert bei 4 Milliarden Franken (40% des Gesamtwerts der schweizerischen Agrarproduktion).

      Landwirtschaftliche Dienstleistungen wie die Aussaat oder Ernten für Dritte sind seit einem Jahrzehnt stark im Aufwind. Hierin spiegelt sich die Spezialisierung und Rationalisierung der Produktionsprozesse wieder. Diese Leistungen erreichen eine Stufe, bei der sich ihr Wert bei ca. 720 Millionen Franken stabilisiert. Der Wert nicht landwirtschaftlicher Nebentätigkeiten wie der Verarbeitung von Agrarerzeugnissen auf dem Hof, Pferdepensionen oder agrartouristischer Dienstleistungen beläuft sich nach wie vor auf 420 Millionen Franken. Die Diversifizierung der Einkommensquellen über die grundlegenden landwirtschaftlichen Tätigkeiten hinaus ist für die Schweizer Landwirte inzwischen Realität.

      Die Produktionskosten gehen geringfügig um 0.2% zurück. Ursache für diesen Rückgang sind Abschreibungen, Viehfutter und die Vergütung für familienfremde Beschäftigte, derweil die Kosten für Pacht steigen. Die Agrarpolitik 2014-2017 geht 2017 in ihr viertes Jahr. Die Staatsbeiträge bleiben auf dem Niveau des Vorjahres. Sie entlohnen die von den Agrarbetrieben erbrachten gemeinwirtschaftlichen Leistungen.

      Der Saldo, d. h. das sektorale Einkommen der Schweizer Landwirtschaft, das die Arbeit und das Kapital der Landwirtschaftsbetriebe entlohnt, wird 2017 auf etwa 3.1 Milliarden Franken geschätzt. Das sind 2,2% mehr als im Vorjahr.

      PROGNOSEN FÜR DIE WALLISER LANDWIRTSCHAFT FÜR 2017

      Der Wert der Walliser Agrarproduktion hängt zu drei Vierteln von Reb-, Obst- und Gemüsebau ab. Das verbleibende Viertel entfällt auf Tierproduktion und Ackerbau. 

      Das Volumen des Weinjahrgangs 2017 zählt zu den niedrigsten, die in unserem Kanton jemals verzeichnet wurden. Die Schätzungen belaufen sich auf 25 Millionen Liter Wein. Das sind weniger als zwei Drittel der mittleren Weinernte der letzten zehn Jahre. Die Vergütung der Rebbauern wird auf lediglich 110 Millionen Franken beziffert – bei einem 10-Jahres-Durchschnitt von 175 Millionen.

      Auch für den Obstsektor sehen die Perspektiven mager aus. So gingen die Erträge bei Aprikosen, Kirschen und Pflaumen jeweils um die Hälfte, ein Drittel und ein Viertel zurück. Indes schrumpfte das Volumen von Birnen und Äpfeln jeweils um 20% und 10%. Dagegen knüpft die Gemüseproduktion an die Werte von 2016 an. Für den Obst- und

      Gemüsebau wird 2017 ein Wert von 65 Millionen Franken errechnet.

      Der Ackerbau folgt dem auf gesamtschweizerischer Ebene beschriebenen Aufwärtstrend und dürfte einen Wert von 10 Millionen Franken erreichen.

      Der Tierzuchtsektor profitiert ebenfalls von festen Preisen für die Vermarktung von Schlachtvieh. Für die Hälfte der Walliser Milch, die für die Käseerzeugung verwendet wird, bleiben die Preise auf einem guten Niveau. Industriemilch verbucht nach wie vor ein schwieriges Jahr. Der Sektor dürfte etwa 80 Millionen Franken generieren.

      Fazit: Der Wert der Walliser Agrarproduktion 2017 beläuft sich auf ca. 270 Millionen Franken, zuzüglich öffentlicher Beihilfen von 130 Millionen Franken.

      Sekundärer Sektor

      2016 ist der sekundäre Sektor moderat gewachsen (+0.7%). Dies ist vor allem der Chemischen Industrie zu verdanken, ohne die das Wachstum der realen Bruttowertschöpfung des sekundären Sektors negativ ausgefallen wäre. Auf der anderen Seite ist es in erster Linie das Baugewerbe, welches auf Grund der Zweitwohnungsinitiative geschrumpft ist. Die Exporte im bisherigen Jahresverlauf 2017 sind, wie schon 2016, nochmals gesunken, insbesondere die beiden wichtigsten Exportwaren Agrochemie und Metalle, dies dürfte in diesem Jahr zu einer leicht Verlangsamung führen (+0.4%). Die steigende Auslandsnachfrage und die Abwertung des Frankens beziehungsweise der damit verbundene Exportanstieg wirken sich voraussichtlich erst 2018 aus, was zu einer Aufhellung der konjunkturellen Lage führen dürfte (+2.4%).

      CHEMISCH-PHARMAZEUTISCHE INDUSTRIE
      Die chemisch-pharmazeutische Industrie war 2016 ein wichtiger Wachstumstreiber. Der Grossteil des Wachstumsimpulses kam dabei von der chemischen Industrie, die kräftig gewachsen ist. Im Jahr 2017 verliert die Dynamik der chemischen Industrie jedoch an Kraft. Besonders die Agrochemie leidet unter rückläufigen Exportzahlen. Die pharmazeutische Industrie hingegen gewinnt in diesem Jahr viel Schwung und wächst starke 5%. Die Entwicklung dürfte weiter nach oben zeigen. Einerseits aufgrund der guten weltweiten Konjunkturlage und der Abwertung des Frankens, andererseits wegen fundamentaler Faktoren wie der alternden Bevölkerung und der aufwärtsgerichteten Nachfrage nach Medikamenten.

      INVESTITIONSGÜTERINDUSTRIE
      Die Investitionsgüterindustrie hat im Jahr 2016 Schwung aufgenommen und konnte wieder expandieren (+1.5%). Sowohl die Metallerzeugnisse wie auch der Maschinenbau sind stark gewachsen. Gleichzeitig ist die reale Wertschöpfung der Elektronik-, Optikund Uhrenindustrie geschrumpft. Dieses Bild bestätigen auch die Exportzahlen. Während die Elektroindustrie einen Rückgang aufwies, konnte die Metallindustrie ihre Exporte deutlich ausweiten. In diesem Jahr dürfte sich die Elektronik- und Optikindustrie jedoch wieder erholen, was neben den stark gestiegenen Warenausfuhren auch auf die intakte inländische Investitionstätigkeit zurückzuführen ist. Dank den durchwegs starken Wachstumsimpulsen, mit der Ausnahme der Uhrenindustrie, wird die Investitionsgüterindustrie nach unserer Einschätzung im Jahr 2017 um starke 4.1% wachsen.

      BAUWIRTSCHAFT
      Im Wohnbau des Kantons Wallis hat im Jahr 2016 als Folge der Zweitwohnungsinitiative eine Konsolidierung stattgefunden, wodurch die gesamte Bauwirtschaft einen Rückgang der Wertschöpfung hinnehmen musste. Aufgrund der vorliegenden Indikatoren, wie zum Beispiel der sehr tiefen Anzahl von Baubewilligungen, gehen wir davon aus, dass die Bauindustrie in diesem Jahr nochmals deutlich schrumpfen wird (-4.7%). Erst im kommenden Jahr dürfte sich nach unserer Einschätzung eine erste Erholung manifestieren, das Bauvolumen bleibt jedoch dauerhaft unter dem ohne Zweitwohnungsinitiative zu erwartenden Wert.

      Tertiärer Sektor

      Der tertiäre Sektor ist 2016 mit 1.8% ordentlich und deutlich dynamischer als der sekundäre Sektor gewachsen. Der grösste Wachstumsimpuls kam von den öffentlichen und den sonstigen Dienstleistungen. Diese Branchen konnten die Wertschöpfungsverluste seitens der Banken und des Gastgewerbes kompensieren. Das Gastgewerbe hatte dabei besonders mit dem teuren Franken zu kämpfen. Parallel zur gesamtschweizerischen Konjunkturlage büsst auch der Walliser Dienstleistungssektor 2017 an Fahrt ein (+1.3%), ehe die konjunkturelle Aufhellung 2018 zu einem breit abgestützten Dynamikgewinn des ganzen Sektors führt.

      GASTGEWERBE
      Das Walliser Gastgewerbe setzt sich aus der Beherbergungsindustrie und der Gastronomie, bei der auch nicht-touristischer Konsum berücksichtigt wird, zusammen. Die Logiernächte waren 2016 rückläufig (-1.6%), bei den ausländischen Gästen, welche fast 45% der Gäste ausmachen, waren es gar 3%. Der Rückgang ist auf den Frankenschock zurückzuführen, der aufgrund bestehender Buchungen verzögert eingesetzt hat. Die fehlenden Gäste wirkten sich auch auf Wertschöpfung aus, die sowohl bei der Beherbergungsindustrie als auch bei der Gastronomie schrumpfte (-2.2% resp. -1.7%). Die Abwertung des Frankens, die in diesem Jahr eingesetzt hat, führt dazu, dass die Gastronomie international an Konkurrenzfähigkeit gewinnt, woraus eine klare Steigerung der Logiernächte resultiert. Deswegen prognostizieren wir für das Gastgewerbe ein kräftiges Wachstum von 2.3% für das Jahr 2017 eh sich im kommenden Jahr eine Normalisierung einstellt.

      HANDEL
      Der Handel ist im Jahr 2016 mit 0.9% verhalten gewachsen. Wachstumsimpulse kamen von Seiten des Grosshandels (+1.8%), während der Detailhandel sowie der Handel mit Motorfahrzeugen nur leicht gewachsen ist (+0.2% resp. +0.5%). Der Detailhandel gewinnt 2017 ein wenig an Schwung, da die Rahmenbedingen, wie die Konsumentenstimmung relativ gut sind. Demgegenüber verlieren der Grosshandel an Fahrt und wächst nur bescheiden, was zu einer leichten Einbusse der ganzen Branche führt (+0.7%). Im Zuge der konjunkturellen Belebung in den kommenden Quartalen wird auch der Handel stärker expandieren.

    • Nationale und internationale Lage

      Nationale und internationale Rahmenbedingungen

      WELT

      Die Dynamik der Weltwirtschaft hat sich zuletzt erhöht und das Wachstum im zweiten Quartal 2017 fiel so hoch aus wie zuletzt 2010. Insbesondere die Eurozone befindet sich weiterhin auf einem robusten Wachstumskurs, aber auch in den USA hat sich das Wachstumstempo nach dem verhaltenen Jahresbeginn deutlich erhöht. Aktuelle Konjunkturindikatoren deuten darauf hin, dass sich auch in den kommenden Quartalen der Aufwärtstrend der Weltwirtschaft fortsetzen wird. So erreichte etwa der globale Einkaufsmanagerindex der Industrie im August ein

      Mehrjahreshoch und die Arbeitslosigkeit befindet sich in vielen Ländern im Rückwärtsgang. Zudem dürften die konjunkturellen Impulse aus den Schwellenländern zunehmen, da wichtige Länder wie Brasilien und Russland die Rezession mittlerweile überwunden haben und sich in China das Wachstum nur geringfügig verlangsamen dürfte. Insgesamt hat BAK Economics daher die Prognose für das Weltwirtschaftswachstum 2017 auf 2.8% nach oben korrigiert (2016: +2.4%). Für 2018 wird ein nochmals leicht höheres Wachstum von 3% vorhergesagt.

      SCHWEIZ

      Das Wachstumstempo der Schweizer Wirtschaft fiel im ersten Halbjahr 2017 verhalten aus. Der Ausblick für die kommenden Monate ist jedoch wesentlich freundlicher, da sich die konjunkturellen Rahmenbedingungen deutlich aufgehellt haben. Angesichts der guten Stimmung unter den Schweizer Wirtschaftsakteuren und dem Aufwärtstrend in der Industrie ist im zweiten Halbjahr 2017 sowie 2018 mit einer wieder anziehenden Binnenkonjunktur zu rechnen. Zudem gewinnt die Weltwirtschaft zunehmend an Fahrt. Insbesondere die Eurozone, der wichtigste Schweizer Handelspartner, befindet sich auf einem robusten Wachstumskurs. Zusätzlich dürfte sich die jüngste Abwertung des Frankens gegenüber dem Euro stützend auf den Schweizer Exportsektor und die Investitionstätigkeit der Unternehmen aus- wirken. BAK Economics prognostiziert daher eine kräftige Beschleunigung der Schweizer Wirtschaft. Ausgebremst durch das schwache erste Halbjahr ist im 2017 nur ein BIPAnstieg von 1% möglich, doch 2018 ist mit einem dynamischen Wachstum in Höhe von 2.3% zu rechnen.

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