Einlagensicherung / Einlegerschutz

Gemäss Artikel 5 des Gesetzes über die Walliser Kantonalbank geniesst die Walliser Kantonalbank die Garantie des Staates auf all ihren nicht nachrangigen Verbindlichkeiten; der Staat haftet für alle Verbindlichkeiten der Bank.

Mit Ausnahme der nachrangigen Verbindlichkeiten gilt die volle und uneingeschränkte Staatsgarantie für sämtliche Kundenguthaben bei der WKB, d. h. für alle hinterlegten und in ihren Büchern eingetragenen Guthaben (Privat-, Spar-, Termin- und 3. Säule-Konten sowie durch die WKB herausgegebene Kassenobligationen).

 

EINLAGENSICHERUNG / EINLEGERSCHUTZ 

Die Staatsgarantie wird ergänzt durch den gesetzliche Einlegerschutz gemäss Art. 37h des Bundesgesetzes über die Banken und Sparkassen (Bankengesetz) zur Sicherung der nach Art. 37a Abs. 1 des Bankengesetzen privilegierten Einlagen.

Wie jede Bank und jedes Wertpapierhaus in der Schweiz ist die Walliser Kantonalbank zur Unterzeichnung der Selbstregulierung «Vereinbarung zwischen esisuisse und ihren Mitgliedern» verpflichtet. So sind die Kundeneinlagen bei der WKB zusätzlich zur Staatsgarantie bis zu einem Maximum von CHF 100'000 pro Kunde gesichert. Zu den Einlagen gehören auch Kassenobligationen, die bei der Emissionsbank auf den Namen des Einlegers hinterlegt sind. Die Einlagensicherung in der Schweiz erfolgt durch esisuisse, deren Funktionsweise unter https://www.esisuisse.ch/de ausführlich erläutert wird.

SBVg-Broschüre

SRD II - Shareholder Rights Directive

AIA

Restrisiken

Restrisiken im Zahlungs- und Wertschriftenverkehr

Wir machen unsere Kunden darauf aufmerksam, dass gewisse Finanzinstitute bei inländischen Zahlungen ebenfalls SWIFT verwenden, welches auch bei Abklärungen zu einer Transaktion benutzt werden kann. Aus diesem Grund haben wir die in unseren allgemeinen Geschäftsbedingungen bereits enthaltene Warnung erweitert. Diese Warnung hat den folgenden Wortlaut: 

«Die Kunden werden darauf aufmerksam gemacht, dass bei Erteilung von Zahlungsaufträgen oder Aufträgen für Wertschriftengeschäfte ins In- oder Ausland ihre personenbezogenen Angaben und/oder ihre Kontonummer (IBAN-Nummer) an die Betreiber der Zahlungsverkehrssysteme oder an die Firma SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) sowie an die Bankkorrespondenten weitergegeben werden. Daten, die ins Ausland oder von SWIFT in die Schweiz übermittelt werden, sind nicht mehr durch schweizerisches Recht geschützt.