Verstärkte Partnerschaft mit der Fondation Gianadda

Die Fondation Pierre Gianadda verleiht der Kultur, Martigny und dem Wallis weltweit grosse Strahlkraft. Eine Einrichtung, welche die Walliser Kantonalbank seit vielen Jahren unterstützt. Sie ist eine langjährige Partnerin, deren Engagement heute anlässlich der Eröffnung der neuen Ausstellung «Rodin nach Rilke» noch verstärkt wird. Die WKB wird damit zur Hauptsponsorin der Fondation Pierre Gianadda. «Die Bank ist stolz darauf, sich mit der Stiftung zusammentun zu können und die Exzellenz ihrer Arbeit zu unterstreichen. Diese Zusammenarbeit festigt unseren Platz in der Walliser Kulturszene. Wir messen der Welt der Künste ganz besondere Bedeutung bei», betont Oliver Schnyder, Präsident der Generaldirektion der WKB.

 

Eine «natürliche» Partnerschaft
Die Unterzeichnung der Partnerschaft stellt eine weitere Etappe in der Zusammenarbeit zwischen den beiden Einrichtungen dar. Sie stellt fast schon einen natürlichen Schritt dar, teilen die WKB und die Stiftung doch seit fast drei Jahrzehnten gemeinsame Werte wie Kompetenz, Nachhaltigkeit und Offenheit. Damit beweist die Bank einmal mehr ihre tiefe Verbundenheit mit der Region und ihre lokale Verankerung, auch wenn die Fondation Pierre Gianadda heute internationale Ausstrahlung besitzt. 

Wer hätte sich bei ihrer Eröffnung im November 1978 einen solchen Erfolg vorstellen können? Sie hat eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen und sich schlichtweg zu einer Hochburg der Kultur und der Künste in der Schweiz und weltweit entwickelt. Die Stiftung hat bis heute mehr als 11 Millionen Besucher empfangen.

Sie beherbergt prestigeträchtige Wechselausstellungen, in denen bedeutende Werke aus den grössten Museen und Privatsammlungen der Welt vereint werden. Das Publikum kann dort Renoir, Giacometti, Picasso, Van Gogh, Monet, Matisse, Soulages und andere entdecken … Die Stiftung ist ein vielseitiges und lebendiges Kulturzentrum mit unter anderem einem Konzertsaal, einem gallorömischen Museum und einem einzigartigen Skulpturenpark und sogar einem Automobilmuseum im Untergeschoss. Es ist ein Ort, der überrascht und eine beruhigende Atmosphäre ausstrahlt.

Die WKB als kulturelle Akteurin
Die WKB hat seit jeher enge Verbindungen zur Kultur geknüpft und sich im Laufe der Jahre für die Förderung aller Kunstformen engagiert. So ist sie institutionelle Partnerin des Festivals «Maxi Rires» in Champéry, unterstützt die Fondation Opale in Lens und war im vergangenen Sommer Hauptsponsorin der Schubertiade in Sitten. 

Die Bank hat zudem dem Konzert- und Kongresssaal «Noda WKB», welcher Teil des Projekts «Cour de Gare» in Sitten ist, ihr Image und ihren Namen geliehen. Eine neuartige und langjährige Zusammenarbeit. 

Schliesslich verfügt die WKB über eine eigene Kunstsammlung, die mehr als 650 Gemälde und Skulpturen aus der Zeit von 1850 bis heute umfasst. Dieses Kulturerbe zeugt vom kulturellen Reichtum und der kulturellen Vielfalt des Wallis.