Häufig gestellte Fragen

Anlegen
Anlagefonds
  • Bietet die WKB eigene Anlagefonds an?

    Wir bieten eine Palette von Anlagefonds an, um unterschiedliche Erwartungen zu erfüllen:

    • BCVs/ WKB (LU) flex Conservative: allmähliche Kapitalvermehrung mit moderatem Risikoniveau
    • BCVs/ WKB (CH) flex Pension 35: Kapitalvermehrung über längere Zeit (mit dem BCVs/ WKB (LU) Flex Invest EUR auch in EUR erhältlich)
    • BCVs/ WKB (LU) flex Opportunity: mittel- und langfristiger Kapitalgewinn mit ausgewogenem Risikoniveau
    • BCVs / WKB (CH) Equity Switzerland, welcher sich besonders für Anleger eignet, die sich auf dem volatileren Aktienmarkt engagieren möchten
  • Bleibt mein Vermögen verfügbar, wenn ich es in einem Fonds anlege?

    Es steht Ihnen frei, die Höhe Ihrer Investments jederzeit und unverzüglich zu reduzieren oder Ihr Vermögen vollumfänglich zurückzuverlangen. Je nach der von Ihnen gewählten Strategie wird jedoch im Allgemeinen eine Laufzeit von 3 bis 5 Jahren empfohlen.

  • Kann ich ein WKB-Step-Invest-Konto auf den Namen meines minderjährigen Kindes eröffnen?

    Wer seine Zukunft plant, sollte auch an die Zukunft seiner Angehörigen denken. Bis auf gewisse Fonds, die in diesem Rahmen nicht zur Auswahl stehen, können Sie einen WKB-Step-Invest-Investmentplan auf den Namen eines Minderjährigen eröffnen.  
    Für nähere Informationen dazu bitten wir Sie, einen unserer Berater zu kontaktieren.

  • Kann ich meine Anlagefondsanteile wieder verkaufen, wenn ich möchte?

    Anlagefondsanteile können je nach deren Liquidität jederzeit wieder verkauft werden.

  • Was ist ein Anlagefonds?

    Ein Anlagefonds sammelt das Vermögen mehrerer Anleger, um es unter Beachtung der festgelegten Strategie diversifiziert in unterschiedliche Finanzanlagen wie Aktien oder Obligationen zu investieren.

  • Was passiert, wenn ein wirtschaftliches oder politisches Ereignis den Kurs einer Aktie oder Börse beeinflusst?

    Unsere Spezialisten analysieren laufend den Markt und nehmen bei den Wertpapieren, aus denen sich der Fonds zusammensetzt, Neuanpassungen vor.

  • Welche Anlagefonds soll ich wählen?

    Die Wahl eines Anlagefonds hängt von Ihrer Finanzkraft, Ihrer Risikoneigung/Risikoaversion und Ihrem Anlagehorizont ab.

    Unsere Berater werden diese Punkte gerne mit Ihnen analysieren, um Ihnen die für Ihre Situation und Ihre Wünsche passendste Lösung anzubieten.

  • Welches sind die Vorteile eines Anlagefonds?

       

      Die Diversifikation: In einen Anlagefonds investieren bedeutet, alle Wertpapiere (Aktien, Obligationen, Geldmarkt, Immobilien, alternative Anlagen) zu halten, aus denen er sich zusammensetzt.
      • Herr und Frau Vorsichtig besitzen ein Kapital von CHF 10'000 und möchten in Schweizer Qualitätsaktien investieren. Wenn sie den WKB-Anlagefonds Equity Switzerland wählen, partizipieren sie an der Performance aller Wertpapiere, aus denen sich der SPI (Swiss Performance Index) zusammensetzt.

      Eine professionelle Vermögensverwaltung: In einen Anlagefonds investieren bedeutet, sein Geld von Anlageprofis wie der WKB verwalten zu lassen.
      • Was geschieht, wenn ein wirtschaftliches oder politisches Ereignis den Kurs einer Aktie oder Börse beeinflusst?
        Unsere Spezialisten analysieren laufend den Markt und passen die Wertpapiere, aus denen sich der Fonds zusammensetzt, entsprechend an.

     

     

  • Wie viel Geld muss ich haben, um in einen Anlagefonds zu investieren?

    Es gibt keinen Mindestbetrag, um in einen Anlagefonds zu investieren.

Zertifikate
Vermögensverwaltung
  • Ermöglichen mir die Anlagedienstleistungen der WKB auch den Zugang zu Anlageprodukten anderer Banken?

    Ja. Je nach den gewählten Paketen haben Sie die Möglichkeit, Ihr Vermögen zusätzlich zu den von der WKB verwalteten Fonds in Drittfonds zu investieren.

  • Habe ich mit einem Beratungsmandat Zugriff auf andere als die von der WKB verwalteten Fonds haben?

    Mit einem Beratungsmandat können Sie Ihr Vermögen als Ergänzung zu den von der WKB verwalteten Fonds in Drittfonds investieren. Wenn Sie die Lösungen "Expert" oder "Advanced" wählen, haben Sie Zugang zu einem grösseren  Anlageuniversum, welches von der WKB ausgewählt wird.

  • Kann die Anlagelösung frei gewechselt werden?

    Ja. Unsere Lösungen können jederzeit den Bedürfnissen unserer Kunden angepasst und bei einem Gespräch mit Ihrem Kundenberater gewechselt werden.

  • Muss ich mit einer Vermögensverwaltung langfristig investieren?

    Der Anlagehorizont spielt beim Investieren eine wichtige Rolle.

    Je nach der von Ihnen gewählten Strategie wird im Allgemeinen eine Laufzeit von 3 bis 5 Jahren empfohlen. Es steht Ihnen jedoch frei, jederzeit und unverzüglich den Umfang eines Verwaltungsmandats zu verkleinern oder es zu sistieren. Über Ihre Vermögenswerte werden werden Sie in nur wenigen Tagen verfügen können.

  • Welche Vermögensverwaltungsvarianten stehen mir zur Verfügung?

    Je nach Ihren Gewohnheiten und Erwartungen haben Sie die Wahl zwischen drei Portfoliomanagementvarianten.

    Bei der delegierten Vermögensverwaltung überlassen Sie die Anlageentscheidungen der WKB und verlassen sich dabei auf deren Verwaltungskompetenz.

    Wenn Sie sich für unser Beratungsangebot entscheiden, treffen Sie Ihre Entscheidungen und profitieren gleichzeitig von Beratungen, Vorschlägen und der Betreuung eines engagierten Beraters.

    Schliesslich haben Sie die Möglichkeit, einen Auftragsausführungsdienst zu wählen, der es Ihnen ermöglicht, Ihr Portfolio vollkommen selbstständig zu verwalten.

     

     

Beratungsmandate
  • Kann ich jederzeit zu einem anderen Beratungsmandat wechseln?

    Selbstverständlich. Ein solcher Wechsel setzt eine detaillierte Analyse Ihres Portfolios mit Ihrem Kundenberater voraus. Nach der Analyse Ihrer Situation können Sie gegen Unterzeichnung eines neuen Beratungsvertrags von der gewünschten Beratung profitieren.

  • Von welchen weiteren Vorteilen profitiere ich mit einem Beratungsmandat?
    • Expert: Sie profitieren von -60 % Rabatt auf Courtagegebühren, -50 % auf die Vermögensberatung und -50 % auf die Beratungsgebühr für WKB-Fonds. Die Gebühren für manuelle Zahlungstransaktionen sind inbegriffen.
    • Advanced: Sie profitieren von -50 % Rabatt auf Courtagegebühren, -30 % auf die Vermögensberatung und -50 % auf die Beratungsgebühr für WKB-Fonds.
    • Compact: Sie profitieren von -25 % Rabatt auf Courtagegebühren und -20 % Rabatt auf Vermögensberatung.
  • Warum sollte ich ein Beratungsmandat wählen?

    Beratungsmandate ermöglichen es Ihnen, die Kontrolle über Ihr Portfolio zu behalten und sich gleichzeitig auf die professionelle Unterstützung eines Beraters zu verlassen, die der Komplexität der Märkte und Produkte angepasst ist.

  • Was ist ein Beratungsmandat?

    Ein Beratungsmandat ist ein Vertrag zwischen der Bank und dem Kunden, der eine gezielte Unterstützung bei Anlage- und Börsengeschäften vorsieht.

  • Welche Beratungsmandate gibt es?

    Wir haben drei Beratungsmandate im Angebot:

    • Expert
    • Advanced
    • Compact
  • Welches sind die Hauptunterschiede zwischen diesen Beratungsmandaten?

    Die Hauptunterschiede liegen im Umfang der Unterstützung, die Sie in Anspruch nehmen möchten, sowie im Anlageuniversum, innerhalb dessen die WKB Sie unterstützen kann.

    • Expert: Dieses Mandat bietet eine massgeschneiderte Beratung für anspruchsvollste Anleger. Sie erhalten regelmässig proaktive Vorschläge, die auf spezifische Anlagebedürfnisse zugeschnitten sind. Sie haben Zugang zu einem sehr weiten Anlageuniversum und werden über das gesamte Portfolio beraten.
    • Advanced: Dieses Mandat ist ideal, wenn Sie regelmässig Anlagevorschläge erhalten möchten. Sie haben Zugang zu einem weiten Anlageuniversum und werden über das gesamte Portfolio beraten.
    • Compact: Dieses Mandat ist für Personen bestimmt, die nur auf transaktionaler Basis und auf Wunsch eine punktuelle Beratung benötigen, die auf eine Auswahl von Produkten beschränkt ist.
  • Wie viel sollte ich bei den verschiedenen Mandaten investieren?

    Für ein Beratungsmandat Expert wird eine Investition von CHF 500'000 empfohlen und CHF 100'000 für ein Beratungsmandat Advanced.

    Für ein Beratungsmandat Compact ist kein Mindestbetrag erforderlich.

Verwaltungsmandate
Finanzierung
  • Bei wem kann man Förderbeiträge für eine Renovierung beantragen?

    Der Kanton Wallis fördert die Energieeffizienz und die Nutzung erneuerbarer Energien in Ihrem Gebäude. Auf der Internetseite des Gebäudeprogramms erfahren Sie mehr zu diesem Thema.

    Manche Gemeinden bieten auch Renovierungshilfen an. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Gemeindeverwaltung.

  • Die 5 Schritte zu einer gelungenen Renovation?

    Seine Immobilie analysieren:
    GEAK Wer einen Energieausweis für seine Immobilie beantragt, kann seinen Energieverbrauch evaluieren und den Renovationsbedarf einschätzen.
    Mehr Infos : www.geak.ch 

    Seine Finanzierung vorbereiten:
    Vor Projektbeginn legt der Berater mit seinem Kunden nicht nur die gesamten Renovationskosten fest, sondern auch den Wert der Immobilie vor und nach der Renovation. 

    Förderbeiträge beantragen:
    Der Kanton bietet Renovationswilligen im Rahmen des Gebäudeprogramms verschiedene Förderbeiträge an. Fördergesuche müssen vor Beginn der Bauarbeiten gestellt werden.
    Mehr Infos : https://portal.leprogrammebatiments.ch/vs  -  www.vs.ch/energie 

    Einsparungen einschätzen:
    Wer saniert, bewahrt nicht nur den Wert seiner Immobilie, sondern gewinnt auch an Komfort und spart Geld.
    Mehr Infos: www.vs.ch/de/web/guide-de-taxation  -  apps.vs.ch/SCC_Calculette 

    Loslegen!
    Als fünfter und letzter Schritt, wenn alles in die Wege geleitet ist, müssen Ihre Entscheidungen «nur noch» bestätigt werden. Zwei Personen, die saniert haben, erzählen von ihren Erfahrungen.

  • Gibt es beim Privatkredit einen Mindestbetrag?

    Ja. Der Mindestbetrag beträgt beim Privatkredit CHF 500.-.

  • Welche Massnahmen sind notwendig, um den MINERGIE®-Standard zu erreichen?

    Damit Ihr Gebäude den MINERGIE®-Standard erreicht, sind folgende Massnahmen notwendig:

    • eine luftdichte Gebäudehülle mit hervorragender Wärmeisolation
    • eine sanfte Automatikbelüftung
    • eine zweckmässige und effiziente Wärmeerzeugung - erneuerbare Energien sind günstiger (Sonne, Holz, Wärmepumpe)
  • Wie viele Eigenmittel verlangen Sie für einen Renovationskredit?

    Wie bei jedem Finanzierungsgesuch werden bei der Prüfung mehrere Elemente berücksichtigt: der Wert der Immobilie, die Restschuld des bestehenden Kredits, die Kosten der geplanten Arbeiten, Ihre Einkünfte und Eigenmittel.

    Die Eigenmittel entsprechen der Differenz zwischen dem Wert der Immobilie und der Gesamtsumme des von der Bank gewährten Kredits, einschliesslich Hypothek und Renovationskredit. Wir gewähren Darlehen bis maximal 80 % des Immobilienwertes für einen Hauptwohnsitz und 70 % für einen Zweitwohnsitz.

    Erhaltene Förderbeiträge können als Eigenkapital verwendet werden

     

  • Wie wird der Zinssatz meines Baukredits festgesetzt?

    Ihr Zinssatz wird aufgrund der Risiken, Marktbedingungen, Sicherheiten und Ihrer Gesamtbeziehung mit unserer Bank festgesetzt.

  • Wie wird der Zinssatz meines Betriebskredits festgelegt?

    Ihr Zinssatz wird aufgrund der Risiken, der Marktbedingungen, der Sicherheiten und Ihrer Gesamtbeziehung mit unserer Bank festgelegt.

  • Wie wird der Zinssatz meines Investitionskredits festgelegt?

    Ihr Zinssatz wird aufgrund der Risiken, der Marktbedingungen, der Sicherheiten und Ihrer Gesamtbeziehung mit unserer Bank festgelegt.

  • Zu welchem Zeitpunkt werden der Zinssatz und die Amortisation meines Hypothekardarlehens festgesetzt?

    Die Hypothekarzinssätze werden bei der Konsolidierung Ihres Baukredits festgesetzt. In der Regel wird dies «in Tranchen» während der Bauarbeiten gemacht. Die Amortisation wird bei der Konsolidierung Ihres Baukredits festgesetzt, und zwar beim Abschluss der Bauarbeiten und bei der Umwandung in einen Hypothekarkredit.

Hypothekarkredit
  • Fester oder variabler Zins?

    Angesichts des aktuellen Kapitalmarktumfeldes empfehlen wir derzeit eine Festzinshypothek, die in mehrere Tranchen mit unterschiedlichen Laufzeiten aufgeteilt ist. Diese Lösung schützt Sie vor einem möglichen Zinsanstieg und gibt Ihnen die Sicherheit einer gleichbleibenden Hypothekarbelastung während der gesamten gewählten Laufzeit.

  • Ich habe eine Hypothek bei einer anderen Bank und möchte zur WKB wechseln. Ist das möglich?

    Ja, selbstverständlich. Nichts leichter als das ... Sie müssen nur die gewünschten Produkte bestellen und wir kümmern uns um den Rest. Als Kunde der WKB erhalten Sie zudem einen Bonus, wenn Sie Kontopaket und Hypothek miteinander kombinieren.

  • Können Sie mir eine Dokumentenliste zur Zusammenstellung meines Kreditdossiers liefern?

    Selbstverständlich! Dazu bitten wir Sie, die folgenden Informationen / Dokumente zusammenzutragen. So können wir Ihnen in kürzester Zeit eine detaillierte und individuelle Offerte unterbreiten.

  • Wann muss ich meine Festhypothek erneuern?

    Festzinshypotheken haben eine feste Laufzeit, die in dem Vertrag, den Sie mit der Bank unterzeichnet haben, festgehalten ist. Ein paar Monate vor Ende der Laufzeit wird sich Ihr Berater mit Ihnen in Verbindung setzen, um mit Ihnen die Modalitäten zur Verlängerung Ihres Hypothekarkredits festzulegen. Sie werden dann die Möglichkeit haben, den variablen Zins beizubehalten oder einen neuen Festzins abzuschliessen.

  • Was geschieht, wenn ich mein Wohneigentum verkaufe?

    Wenn Sie einen Festzins abgeschlossen haben und Ihr Wohneigentum verkaufen, müssen Sie eine Vorfälligkeitsentschädigung bezahlen, deren Höhe vom Zinssatz und von der Restlaufzeit des Kredits abhängt.
    Diese Entschädigung können Sie in zwei Fällen vermeiden:

    • Wenn Sie Ihr Objekt verkaufen, um ein anderes zu kaufen, können Sie die Konditionen Ihres Hypothekarkredits auf Ihren neuen Kredit übertragen.
    • Wenn der Käufer, dem Sie Ihr Wohneigentum verkaufen, bereit ist, die Konditionen Ihres Vertrags zu übernehmen.

    Wenn Sie vorhaben, Ihr Wohneigentum zu verkaufen, denken Sie daran, sich vor Ihren ersten Schritten mit Ihrem WKB-Berater in Verbindung zu setzen.

  • Welches ist der Unterschied zwischen einer ersten und einer zweiten Hypothek?

    Bei der WKB bieten wir Ihnen erste Hypotheken für 80 % Ihrer Investition an. Dies hat den Vorteil, dass Ihnen höhere Zinssätze, die durch eine zweite Hypothek entstehen, erspart bleiben.

  • Wie beschaffe ich Eigenkapital für meinen Hypothekarkredit?

    Um Wohneigentum zu kaufen oder zu bauen, müssen Sie 20 % seines Wertes (Preis, zu dem das Objekt auf dem Markt gehandelt wird) an Eigenkapital mitbringen und die restlichen 80 % können mit Ihrem Hypothekarkredit finanziert werden.

    Das Eigenkapital kann von Ihrem Ersparten stammen (Sparkapital oder Gelder aus dem Verkauf/der Verpfändung Ihrer Finanzanlagen), aber manchmal reicht dies nicht.   

    Sie können dann auf andere Lösungen zurückgreifen:

    • Verwendung Ihres Vorsorgekapitals aus der 2. und 3. Säule

    In der Regel bieten sich Ihnen zwei Möglichkeiten:

    Der Vorbezug kann nur zur Finanzierung von selbst genutztem Wohneigentum verwendet werden und ist alle 5 Jahre möglich. Das Ihnen ausbezahlte Kapital müssen Sie versteuern.
    Ein Vorbezug Ihres Freizügigkeitskapitals führt zu einer Verminderung Ihrer 2.-Säule-Deckung, die Sie aber nach Möglichkeit mit einer privaten Vorsorge (3. Säule b) oder durch den Einkauf von Beitragsjahren (freiwillige Einzahlungen) ausgleichen können.

    Verpfändung Ihres Kapitals als Sicherheit für die Hypothek 
    Ihr Geld bleibt bei Ihrer Pensionskasse für die 2. Säule und auf Ihrem 3.-Säule-Sparkonto für die 3. Säule angelegt. Soweit es sich nicht um eine Auszahlung handelt, sind Sie nicht steuerpflichtig. So haben Sie die Möglichkeit, eine Finanzierung von über 80 % des Kaufpreises zu erhalten.

    • Zinsloses oder nicht rückzahlungspflichtiges Darlehen von einer Drittperson
    • Schenkung
    • Erbvorbezug (vorweggenommene Erbfolge)
    • Rückgriff auf eine Hypothekar-Bürgschaftseinrichtung
    • Verpfändung von Vermögenswerten
  • Wie wird der Zinssatz meines festen Hypothekarkredits festgelegt?

    Ihr Zinssatz wird individuell aufgrund der Risiken, Marktbedingungen, Sicherheiten und der gesamten Geschäftsbeziehung festgelegt.

Bildungskredit
  • Ich brauche nur ein Kontopaket Bildung, keinen Kredit. Ist das möglich?

    Selbstverständlich. Das Privatkonto und seine Produkte (Zahlungskarten, E-Banking, ...) sind die Grundbestandteile des Pakets Bildung. Der Bildungskredit kann bei Bedarf abgeschlossen werden, ist aber im Paket Bildung nicht offiziell inbegriffen.

  • Was wird aus meinem Bildungspaket, wenn ich mein Studium beendet habe?

    Je nachdem, wie alt Sie zu diesem Zeitpunkt sind, wird aus Ihrem Bildungspaket ein Jugendpaket (für die unter 26-Jährigen) oder ein Standardpaket.

  • Welches sind die drei Phasen des Bildungskredits?

    In der ersten Phase wird Ihre Kreditlimite festgelegt.

    Die zweite Phase findet am Ende Ihres Studiums statt.

    Die letzte Phase findet schliesslich zwei Jahre nach Ihrem Studium statt und besteht in der Rückzahlung Ihrer Kreditlimite.

    Während all dieser Phasen profitieren Sie von der persönlichen Betreuung Ihres Beraters.  

  • Wie läuft die Rückzahlung des Bildungskredits ab?

    Zuerst legen wir mit Ihnen die Kreditlimite nach Ihren Bedürfnissen (Budget) fest. Wenn alle Bedingungen erfüllt sind, wird Ihnen der Kredit gewährt.

    Am Ende der Ausbildung und während 2 Jahren berechnet Ihnen die Bank lediglich die Zinsen Ihres Kredits, ohne Sie zur Rückzahlung aufzufordern.

    Schliesslich werden Sie Ihren Kredit über einen Zeitraum von etwa 5 Jahren schrittweise zurückzahlen.

    Alle diese Schritte werden mit Ihrem Berater besprochen. Er wird Sie je nach Ihrer persönlichen Situation begleiten und beraten.

  • Wie muss ich den Kredit am Ende meiner Ausbildung zurückzahlen?

    Am Ende Ihrer Ausbildung belastet die Bank nur die Zinsen für eine Zeitdauer von 2 Jahren. Falls Sie jedoch schon ab Ende Ihres Studiums mit der Rückzahlung beginnen möchten, wird Ihr Berater mit Ihnen einen Rückzahlungsplan erstellen.

  • Wie wird die von mir benötigte Kreditsumme festgelegt?

    Die Kreditlimite wird nach Ihren Bedürfnissen festgelegt. Gemeinsam mit Ihrem Berater wird ein Budget erstellt. Dieses beinhaltet Ihre fixen Kosten (Miete, Versicherungen, Telefon, …) sowie Ihre variablen Kosten für Ihre gesamten Studienjahre.  

Unternehmenskredit
  • Kann ich in kurzer Zeit einen Betriebskredit ohne Sicherheiten erhalten?

    Soweit das Dossier vollständig und die Zahlungsfähigkeit Ihres Unternehmens nachgewiesen ist, kann die Bank in kurzer Zeit über die Vergabe eines Kredits ohne Sicherheiten (Blankokredit) entscheiden.

  • Was ist interessanter für meine Firma, ein Leasing oder ein Investitionskredit?

    Ein Leasing und ein Investitionskredit bieten Ihnen die Möglichkeit, Investitionen in gewerbliche oder industrielle Tätigkeiten langfristig zu finanzieren. So kann Ihr Unternehmen mit den technologischen Fortschritten und Entwicklungen Schritt halten, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

    Diese Finanzierungsarten ermöglichen es namentlich:

    • die notwendigen Mittel für die Herstellung von Waren oder Dienstleistungen zu beschaffen, die nicht kurzfristig durch den normalen Wirtschaftsprozess zurückgezahlt werden können,
    • die Bildung von zu hohem dividendenpflichtigem Aktienkapital zu vermeiden.

    Die Hauptvorteile der beiden Investitionsarten:

    Investitionskredit

    • Sie sind Eigentümer der Sache, die Sie kaufen.
    • Eine massgeschneiderte Rückzahlung mit Laufzeiten von normalerweise 3 bis 10 Jahren.
    • Der Zinssatz hängt von den gelieferten Sicherheiten und von der finanziellen Gesundheit Ihres Unternehmens ab.

    Leasing

    • Rückzahlung mit Laufzeiten von 1 bis 5 Jahren mittels fester Monatsraten.
    • Massgeschneiderter Zinssatz entsprechend der angeschaffenen Ware und der finanziellen Gesundheit Ihres Unternehmens.
    • Sie profitieren von Steuervorteilen (die Monatsraten können im Betriebsaufwand verbucht werden).

    Ihr Berater wird Sie gerne ausführlich über diese verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten informieren und Ihnen so bald wie möglich eine Offerte unterbreiten.

  • Was muss ich tun, um einen Kreditantrag zu stellen?

    Vereinbaren Sie als erstes einen Termin mit Ihrem Berater. Falls Sie keinen Berater haben, kontaktieren Sie uns unter der Nummer 0848 765 765.

    Bei einem persönlichen Gespräch wird Ihr Berater mit Ihnen Ihren Finanzierungsbedarf ermitteln. Anhand der von Ihnen bereitgestellten Dokumente wird er die finanzielle Gesundheit Ihres Unternehmens und die Qualität der angebotenen Sicherheiten beurteilen.

    Nach erfolgter Prüfung wird Ihnen eine massgeschneiderte Offerte unterbreitet.

  • Was muss ich tun, um einen Kreditantrag zu stellen?

    Vereinbaren Sie als erstes einen Termin mit Ihrem Berater. Falls Sie keinen Berater haben, kontaktieren Sie uns unter der Nummer 0848 765 765.

    Bei einem persönlichen Gespräch wird Ihr Berater mit Ihnen Ihren Finanzierungsbedarf ermitteln. Anhand der von Ihnen bereitgestellten Dokumente wird er die finanzielle Gesundheit Ihres Unternehmens und die Qualität der angebotenen Sicherheiten beurteilen.

    Nach erfolgter Prüfung wird Ihnen eine massgeschneiderte Offerte unterbreitet.

  • Welche Dokumente müssen für die Prüfung meines Kreditantrags eingereicht werden?

    Wenn Ihr Unternehmen bereits existiert, können Sie in einem ersten Schritt die folgenden Dokumente vorbereiten:

    • Bilanz, Erfolgsrechnung und Bericht der Revisionsstelle (wenn vom Gesetz verlangt), idealerweise für die letzten 3 Geschäftsjahre
    • Betriebsbudget für das Folgejahr und Liquiditätsplan
    • Betreibungsauszug
    • Handelsregisterauszug

    Betrifft Ihr Kreditantrag eine neu gegründete Firma, benötigen Sie die folgenden Dokumente:

    • Betriebsbudget für das erste Jahr und Liquiditätsplan
    • Businessplan
    • Bescheinigung über den Handelsregistereintrag der Firma

    Bei unserem Erstkontakt werden wir Ihnen weitere Informationen und eine vollständige Liste der je nach Ihrer Situation zu liefernden Dokumente geben.

  • Welche Dokumente müssen für die Prüfung meines Kreditantrags eingereicht werden?

    Wenn Ihr Unternehmen bereits existiert, können Sie in einem ersten Schritt die folgenden Dokumente vorbereiten:

    • Bilanz, Erfolgsrechnung und Bericht der Revisionsstelle (wenn vom Gesetz verlangt), idealerweise für die letzten 3 Geschäftsjahre
    • Betriebsbudget für das Folgejahr und Liquiditätsplan
    • Betreibungsauszug
    • Handelsregisterauszug
    • Investitions-/Finanzierungsplan für das zu finanzierende Projekt
    • für die Finanzierung einer Immobilie: Pfandschätzung, Fotos, Grundbuchauszug,

    Betrifft Ihr Kreditantrag eine neu gegründete Firma, benötigen Sie die folgenden Dokumente:

    • Betriebsbudget für das erste Jahr und Liquiditätsplan
    • Businessplan
    • Bescheinigung über den Handelsregistereintrag der Firma
    • Investitions-/Finanzierungsplan für das zu finanzierende Projekt

    Kontaktieren Sie uns, um weitere Informationen und eine vollständige Liste der je nach Ihrer Situation zu liefernden Dokumente zu erhalten.

  • Wem gehört die geleaste Sache?

    Während der Dauer des Vertrags gehört die Sache der Leasingfirma. Nach Ablauf des Vertrags haben Sie zwei Möglichkeiten:

    • Sie geben die Sache zurück und schliessen einen anderen Leasingvertrag ab.
    • Sie machen von der Kaufoption Gebrauch, damit Ihre Firma die neue Eigentümerin der Sache wird. In diesem Fall bezahlen Sie normalerweise einen Restwert.
  • Wie ist die Laufzeit eines Investitionskredits?

    Dies hängt von den gelieferten Sicherheiten ab. Bei einem Blankokredit (ohne Sicherheiten) beträgt die Rückzahlungsdauer 10 Jahre, bei einem Kredit, der durch die Bürgschaft der «Coopérative Romande de cautionnement» oder das «CCF» gesichert ist, kann die Rückzahlungsdauer 15 bis 18 Jahre betragen.

  • Wie lange dauert es, bis ich eine Antwort auf meinen Leasingantrag erhalte?

    Sobald alle für die Prüfung Ihres Leasingantrags erforderlichen Unterlagen Ihrem WKB-Berater vorliegen, werden wir innerhalb von 2 bis 4 Arbeitstagen antworten.

  • Wie wird der Zinssatz festgelegt?

    Ihr Zinssatz wird aufgrund der Risiken, Marktbedingungen, Sicherheiten und Ihrer Gesamtbeziehung mit unserer Bank festgesetzt.

  • Wie wird die Kreditlimite für meine Firma festgelegt?

    Die Kreditlimite muss mit Hilfe einer Finanzmittelrechnung geschätzt werden. Dieses Budget, welches normalerweise mit einem Treuhänder erstellt wird, ermöglicht es, die erwarteten monatlichen Mittelab- und -zuflüsse zu ermitteln und somit ein allfälliges Liquidätsmanko festzustellen, das durch eine Betriebskreditlimite gedeckt werden kann.

Vorsorge
  • Ab welchem Alter soll ich meine Pensionierung planen?

    Es wird empfohlen, Ihre Pensionierung ab dem 50. Lebensjahr zu planen, damit Sie genügend Zeit haben, allfällige Lücken in Ihrer Altersvorsorge zum Zeitpunkt der Pensionierung zu schliessen.

  • An wen muss ich mich wenden, um diesen Service in Anspruch zu nehmen?

    Sie können sich an Ihren Bankberater wenden. Wenn Sie keine bestimmte Kontaktperson haben, können Sie uns unter der Nummer 0848 765 765 kontaktieren oder sich in eine unserer Filialen begeben.

  • Gibt es einen Mindestbetrag, der für den Erwerb von Anteilen von Flex Pension 35 investiert werden muss?

    Nein, es gibt weder einen Mindest- noch einen Höchstbetrag für ein solches Investment.

  • Inwieweit bin ich als Geschäftsführer von der beruflichen Vorsorge betroffen?

    Die berufliche Vorsorge (oder berufliche Altersvorsorge) ist die zweite der drei Säulen des in der Schweiz geltenden Vorsorgesystems. Als Arbeitgeber/in unterstehen Sie dem BVG und sind deshalb verpflichtet, Ihr Personal gegen die Risiken Alter, Tod und Invalidität zu versichern.

  • Kann ich meine Anteile am Anlagefonds Flex Pension 35 jederzeit verkaufen?

    Ja. Das Ziel dieser Anlage ist zwar mittel- oder gar langfristig, was wir auch empfehlen, aber Sie können Ihre Anteile jederzeit, unabhängig von der Dauer Ihrer Anlage, wieder verkaufen. Der erhaltene Betrag wird auf Ihr 3.-Säule-Sparkonto überwiesen.

  • Kann ich meine Versicherung jederzeit kündigen?

    Sie können WKB Safe Conto zum Ende jedes Versicherungsjahres kündigen.

  • Muss die Prämie monatlich bezahlt werden?

    Ihre Prämie von CHF 18.- wird halbjahresweise, zweimal pro Jahr, in Rechnung gestellt. Die Zahlung erfolgt per Dauerauftrag und wird von dem Konto abgebucht, für das Sie die Versicherung abgeschlossen haben.

  • Muss ich jedes Jahr Geld auf mein 3.-Säule-Sparkonto einzahlen?

    Nein, beim 3.-Säule-Sparkonto ist nur der maximal steuerlich absetzbare Betrag festgelegt. Abgesehen von dieser Limite können Sie sparen, wie Sie möchten, oder sogar während Monaten oder Jahren aufs Sparen verzichten.

  • Was ist der Unterschied zwischen der Säule 3a und 3b?

    Das Schweizer Drei-Säulen-Vorsorgesystem besteht aus einer Säule 3a (ungebundene Vorsorge) und einer Säule 3b (gebundene Vorsorge).

    Das 3.-Säule-Sparkonto ist ein Vorsorgekonto 3a: Nur Personen, die in der Schweiz erwerbstätig und wohnhaft sind, können auf dieses Konto einzahlen und die damit verbundenen Steuervorteile geltend machen. Das gebildete Kapital ist gesperrt und nur unter bestimmten Voraussetzungen verfügbar.

    Unabhängig vom Wohn- und Arbeitsort kann jeder von der Säule 3b profitieren. Für den maximal einbezahlbaren Betrag gibt es keine Beschränkung und das Kapital kann einfacher freigegeben werden. Diese Art von Vorsorge geniesst allerdings nicht die gleichen Steuervorteile.

  • Wer sind die Begünstigten meiner Versicherung im Todesfall?

    Die Begünstigten Ihres Kapitals sind:

    • Ihr/e überlebende(r) Ehepartner/in oder eingetragene/r Partner/in, bei deren Fehlen
    • Ihre Kinder von dem/der Versicherten in gleichen Teilen, bei deren Fehlen
    • die übrigen unterhaltsberechtigten Personen, zu deren Unterhalt Sie mindestens fünf Jahre unmittelbar vor dem Unfall ununterbrochen beigetragen haben oder die für den Unterhalt eines oder mehrerer gemeinsamer Kinder sorgen müssen, bei deren Fehlen
    • die anspruchsberechtigten Erben, mit Ausschluss der öffentlichen Gemeinschaft.
  • Wie lange dauert die Analyse und die Umsetzung von Lösungen?

    Beim ersten Schritt, d.h. beim Pensions-Check, wird die Analyse in den Tagen nach Erhalt der erforderlichen Unterlagen erstellt. Sie entscheiden dann über die Umsetzung oder Nicht-Umsetzung der vorgeschlagenen Massnahmen in dem von Ihnen gewünschten Zeitrahmen.

    Für einen vollständigen Finanzplan wird die Analyse mehr Zeit in Anspruch nehmen und erfolgt nach einem mit Ihnen festzulegenden Zeitplan. Für die Umsetzung der Massnahmen, normalerweise innerhalb eines Monats nach der Präsentation der Ergebnisse, steht Ihnen unser Spezialist zur Seite.

  • Wie viel kostet dieser Finanzplanungsservice?

    Der von Ihrem Berater erstellte "Pensions-Check" und das Gespräch mit unseren Spezialisten sind kostenlos. Erweist sich eine vertiefte Analyse als sinnvoll, erstellt der Spezialist einen "Finanzplan". Auf der Basis eines Stundentarifs liegen die Gesamtkosten je nach Komplexität des Falles zwischen CHF 1'500.- und CHF 3'000.-.

Im Alltag
  • Kann ich mehrere Pakete zugleich haben?

    Die Anzahl Pakete pro Kunde ist auf eins begrenzt.

  • Was ist eine Mastercard Flex?

    Die Mastercard Flex ist eine neue Kartengeneration, welche die Funktionen einer Debit- und Kreditkarte kombiniert.

    Ob im Laden, im Internet oder am Bancomat, Sie entscheiden, ob der Betrag direkt Ihrem Bankkonto belastet (Debit-Funktion) oder auf Ihrer nächsten Kreditkartenrechnung aufgeführt werden soll (Kredit-Funktion). Die Karte ist in CHF oder in EUR erhältlich.

    Mehr Infos zur Mastercard Flex

  • Wie benutze ich WKB-TWINT?

    Die Antworten auf die häufigsten Fragen können Sie auf dieser Internetseite unter den TWINT-FAQs abrufen.

  • Wie hoch ist die Steuer auf dem Eigenmietwert?

    Als Eigentümer/in von Wohneigentum, ob Erst- oder Zweitwohnsitz, müssen Sie beim Steueramt dessen Eigenmietwert deklarieren, welcher dem Ertrag entspricht, den Sie durch die Vermietung des Wohneigentums erzielen könnten. Dieser Betrag gilt als steuerbares Einkommen.
    Wissenswertes: Der Nettoeigenmietwert ist zwar steuerpflichtig, aber dafür können Eigentümer ihre Unterhalts-, Betriebs- und Verwaltungskosten absetzen.

Karten
Konten
Kontopakete
Zahlungen
Zahlungsverkehr
  • Soll ich mein Geld besser in der Schweiz wechseln?

    Bei den Kursschwankungen ist das schwer zu sagen. Eine Wechselgebühr erhebt die WKB dem Kunden jedenfalls nicht. Die Wechselbüros hingegen erheben Transaktionsgebühren. Von daher wäre es besser, wenn Sie Ihr Geld in der Schweiz wechseln. So wissen Sie genau, mit welchen zusätzlichen Kosten Sie rechnen müssen.

     

  • Was ist bei einem Missbrauch der Kreditkarte, z.B. nach einem Diebstahl, versichert?

    Im Falle eines Diebstahls wird bei unverzüglicher Mitteilung und Einhaltung der in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Viseca festgelegten Sorgfaltspflichten (insbesondere der Sorgfaltsregeln) vom Kreditkarteninhaber keine Selbstbeteiligung verlangt.

  • Welches ist das beste Zahlungsmittel im Ausland? Kreditkarte, Bargeld oder anderes?

    Dies hängt von mehreren Faktoren ab, insbesondere Ihr Reiseziel und Ihr Alter.

    Der Gebrauch von Karten hat mehrere Vorteile, insbesondere die Sicherheit. Bei Verlust oder Diebstahl können sie schnell gesperrt werden, während Bargeld meistens für immer verloren ist.

    Für Notfälle bieten Kreditkarten in der Regel einen telefonischen Assistenzdienst im Ausland. Dieser Dienst sorgt unter anderem dafür, dass die verlorene oder gestohlene Karte möglichst schnell ersetzt wird. Wenn alle Sicherheitsbedingungen beachtet werden, werden Ihnen Beträge, die mit der Kreditkarte betrügerisch abgehoben wurden, zurückerstattet.

    Wir empfehlen auch die Swiss Bankers Travel Card. Dabei handelt es sich um die elektronische Version des Reisechecks. Die Karte, welche in Schweizer Franken, Euro und US-Dollar erhältlich ist, wird im Voraus mit einem bestimmten Betrag aufgeladen und ermöglicht Ihnen eine genaue Ausgabenkontrolle. Bei Verlust oder Diebstahl wird die Karte mit dem Restguthaben weltweit kostenlos ersetzt. Es gibt keine Verbindung zwischen Ihrem Bankkonto und Ihrer Travel Card. Dies erhöht die Sicherheit im Falle eines Verlusts. Bei Verlust oder Diebstahl der Karte wird innerhalb von 2 bis 4 Tagen eine neue Karte mit dem Restbetrag der vorherigen Karte gutgeschrieben.

    Schliesslich ist es nützlich und wichtig, einen kleinen Bargeldbetrag mitzunehmen, um die ersten Ausgaben und Risiken zu bestreiten.

  • Wie hoch sind die Bancomat-Bezugsgebühren mit einer Kredit- oder Maestro-Karte?

    Die Gebühren für Bancomat-Bezüge im Ausland betragen:

    • CHF 5.- pro Bezug mit einer Maestro-Karte;
    • 3,5 % des abgehobenen Betrags mit einer Kreditkarte, jedoch mindestens CHF 10.-;
    • je nach Währung EUR 5.-, USD 5.- oder CHF 5.- pro Bezug mit der Travel Card.

    N.B. Um den Schutz der Kunden vor Maestro-Karten-Betrug zu erhöhen, beträgt die Limite für Geldbezüge mit der Maestro-Karte ausserhalb Europas CHF 300.- pro Tag.

  • Wie hoch sind die Gebühren für Kartentransaktionen im Ausland?

    Für eine Zahlung mit der Kreditkarte beträgt die Gebühr 1,5 % der Höhe der getätigten Transaktion.

    Mit der Maestro-Karte beträgt diese Gebühr CHF 1.50 pro Transaktion.

    Mit der Travel-Card betragen die Kosten je nach Kartenwährung EUR 1.-, USD 1.- oder CHF 1.- pro Transaktion.

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Hypothekarkredit
  • Fester oder variabler Zins?

    Angesichts des aktuellen Kapitalmarktumfeldes empfehlen wir derzeit eine Festzinshypothek, die in mehrere Tranchen mit unterschiedlichen Laufzeiten aufgeteilt ist. Diese Lösung schützt Sie vor einem möglichen Zinsanstieg und gibt Ihnen die Sicherheit einer gleichbleibenden Hypothekarbelastung während der gesamten gewählten Laufzeit.

  • Ich habe eine Hypothek bei einer anderen Bank und möchte zur WKB wechseln. Ist das möglich?

    Ja, selbstverständlich. Nichts leichter als das ... Sie müssen nur die gewünschten Produkte bestellen und wir kümmern uns um den Rest. Als Kunde der WKB erhalten Sie zudem einen Bonus, wenn Sie Kontopaket und Hypothek miteinander kombinieren.

  • Können Sie mir eine Dokumentenliste zur Zusammenstellung meines Kreditdossiers liefern?

    Selbstverständlich! Dazu bitten wir Sie, die folgenden Informationen / Dokumente zusammenzutragen. So können wir Ihnen in kürzester Zeit eine detaillierte und individuelle Offerte unterbreiten.

  • Wann muss ich meine Festhypothek erneuern?

    Festzinshypotheken haben eine feste Laufzeit, die in dem Vertrag, den Sie mit der Bank unterzeichnet haben, festgehalten ist. Ein paar Monate vor Ende der Laufzeit wird sich Ihr Berater mit Ihnen in Verbindung setzen, um mit Ihnen die Modalitäten zur Verlängerung Ihres Hypothekarkredits festzulegen. Sie werden dann die Möglichkeit haben, den variablen Zins beizubehalten oder einen neuen Festzins abzuschliessen.

  • Was geschieht, wenn ich mein Wohneigentum verkaufe?

    Wenn Sie einen Festzins abgeschlossen haben und Ihr Wohneigentum verkaufen, müssen Sie eine Vorfälligkeitsentschädigung bezahlen, deren Höhe vom Zinssatz und von der Restlaufzeit des Kredits abhängt.
    Diese Entschädigung können Sie in zwei Fällen vermeiden:

    • Wenn Sie Ihr Objekt verkaufen, um ein anderes zu kaufen, können Sie die Konditionen Ihres Hypothekarkredits auf Ihren neuen Kredit übertragen.
    • Wenn der Käufer, dem Sie Ihr Wohneigentum verkaufen, bereit ist, die Konditionen Ihres Vertrags zu übernehmen.

    Wenn Sie vorhaben, Ihr Wohneigentum zu verkaufen, denken Sie daran, sich vor Ihren ersten Schritten mit Ihrem WKB-Berater in Verbindung zu setzen.

  • Welches ist der Unterschied zwischen einer ersten und einer zweiten Hypothek?

    Bei der WKB bieten wir Ihnen erste Hypotheken für 80 % Ihrer Investition an. Dies hat den Vorteil, dass Ihnen höhere Zinssätze, die durch eine zweite Hypothek entstehen, erspart bleiben.

  • Wie beschaffe ich Eigenkapital für meinen Hypothekarkredit?

    Um Wohneigentum zu kaufen oder zu bauen, müssen Sie 20 % seines Wertes (Preis, zu dem das Objekt auf dem Markt gehandelt wird) an Eigenkapital mitbringen und die restlichen 80 % können mit Ihrem Hypothekarkredit finanziert werden.

    Das Eigenkapital kann von Ihrem Ersparten stammen (Sparkapital oder Gelder aus dem Verkauf/der Verpfändung Ihrer Finanzanlagen), aber manchmal reicht dies nicht.   

    Sie können dann auf andere Lösungen zurückgreifen:

    • Verwendung Ihres Vorsorgekapitals aus der 2. und 3. Säule

    In der Regel bieten sich Ihnen zwei Möglichkeiten:

    Der Vorbezug kann nur zur Finanzierung von selbst genutztem Wohneigentum verwendet werden und ist alle 5 Jahre möglich. Das Ihnen ausbezahlte Kapital müssen Sie versteuern.
    Ein Vorbezug Ihres Freizügigkeitskapitals führt zu einer Verminderung Ihrer 2.-Säule-Deckung, die Sie aber nach Möglichkeit mit einer privaten Vorsorge (3. Säule b) oder durch den Einkauf von Beitragsjahren (freiwillige Einzahlungen) ausgleichen können.

    Verpfändung Ihres Kapitals als Sicherheit für die Hypothek 
    Ihr Geld bleibt bei Ihrer Pensionskasse für die 2. Säule und auf Ihrem 3.-Säule-Sparkonto für die 3. Säule angelegt. Soweit es sich nicht um eine Auszahlung handelt, sind Sie nicht steuerpflichtig. So haben Sie die Möglichkeit, eine Finanzierung von über 80 % des Kaufpreises zu erhalten.

    • Zinsloses oder nicht rückzahlungspflichtiges Darlehen von einer Drittperson
    • Schenkung
    • Erbvorbezug (vorweggenommene Erbfolge)
    • Rückgriff auf eine Hypothekar-Bürgschaftseinrichtung
    • Verpfändung von Vermögenswerten
  • Wie wird der Zinssatz meines festen Hypothekarkredits festgelegt?

    Ihr Zinssatz wird individuell aufgrund der Risiken, Marktbedingungen, Sicherheiten und der gesamten Geschäftsbeziehung festgelegt.

Bildungskredit
  • Ich brauche nur ein Kontopaket Bildung, keinen Kredit. Ist das möglich?

    Selbstverständlich. Das Privatkonto und seine Produkte (Zahlungskarten, E-Banking, ...) sind die Grundbestandteile des Pakets Bildung. Der Bildungskredit kann bei Bedarf abgeschlossen werden, ist aber im Paket Bildung nicht offiziell inbegriffen.

  • Was wird aus meinem Bildungspaket, wenn ich mein Studium beendet habe?

    Je nachdem, wie alt Sie zu diesem Zeitpunkt sind, wird aus Ihrem Bildungspaket ein Jugendpaket (für die unter 26-Jährigen) oder ein Standardpaket.

  • Welches sind die drei Phasen des Bildungskredits?

    In der ersten Phase wird Ihre Kreditlimite festgelegt.

    Die zweite Phase findet am Ende Ihres Studiums statt.

    Die letzte Phase findet schliesslich zwei Jahre nach Ihrem Studium statt und besteht in der Rückzahlung Ihrer Kreditlimite.

    Während all dieser Phasen profitieren Sie von der persönlichen Betreuung Ihres Beraters.  

  • Wie läuft die Rückzahlung des Bildungskredits ab?

    Zuerst legen wir mit Ihnen die Kreditlimite nach Ihren Bedürfnissen (Budget) fest. Wenn alle Bedingungen erfüllt sind, wird Ihnen der Kredit gewährt.

    Am Ende der Ausbildung und während 2 Jahren berechnet Ihnen die Bank lediglich die Zinsen Ihres Kredits, ohne Sie zur Rückzahlung aufzufordern.

    Schliesslich werden Sie Ihren Kredit über einen Zeitraum von etwa 5 Jahren schrittweise zurückzahlen.

    Alle diese Schritte werden mit Ihrem Berater besprochen. Er wird Sie je nach Ihrer persönlichen Situation begleiten und beraten.

  • Wie muss ich den Kredit am Ende meiner Ausbildung zurückzahlen?

    Am Ende Ihrer Ausbildung belastet die Bank nur die Zinsen für eine Zeitdauer von 2 Jahren. Falls Sie jedoch schon ab Ende Ihres Studiums mit der Rückzahlung beginnen möchten, wird Ihr Berater mit Ihnen einen Rückzahlungsplan erstellen.

  • Wie wird die von mir benötigte Kreditsumme festgelegt?

    Die Kreditlimite wird nach Ihren Bedürfnissen festgelegt. Gemeinsam mit Ihrem Berater wird ein Budget erstellt. Dieses beinhaltet Ihre fixen Kosten (Miete, Versicherungen, Telefon, …) sowie Ihre variablen Kosten für Ihre gesamten Studienjahre.  

Anlagefonds
  • Bietet die WKB eigene Anlagefonds an?

    Wir bieten eine Palette von Anlagefonds an, um unterschiedliche Erwartungen zu erfüllen:

    • BCVs/ WKB (LU) flex Conservative: allmähliche Kapitalvermehrung mit moderatem Risikoniveau
    • BCVs/ WKB (CH) flex Pension 35: Kapitalvermehrung über längere Zeit (mit dem BCVs/ WKB (LU) Flex Invest EUR auch in EUR erhältlich)
    • BCVs/ WKB (LU) flex Opportunity: mittel- und langfristiger Kapitalgewinn mit ausgewogenem Risikoniveau
    • BCVs / WKB (CH) Equity Switzerland, welcher sich besonders für Anleger eignet, die sich auf dem volatileren Aktienmarkt engagieren möchten
  • Bleibt mein Vermögen verfügbar, wenn ich es in einem Fonds anlege?

    Es steht Ihnen frei, die Höhe Ihrer Investments jederzeit und unverzüglich zu reduzieren oder Ihr Vermögen vollumfänglich zurückzuverlangen. Je nach der von Ihnen gewählten Strategie wird jedoch im Allgemeinen eine Laufzeit von 3 bis 5 Jahren empfohlen.

  • Kann ich ein WKB-Step-Invest-Konto auf den Namen meines minderjährigen Kindes eröffnen?

    Wer seine Zukunft plant, sollte auch an die Zukunft seiner Angehörigen denken. Bis auf gewisse Fonds, die in diesem Rahmen nicht zur Auswahl stehen, können Sie einen WKB-Step-Invest-Investmentplan auf den Namen eines Minderjährigen eröffnen.  
    Für nähere Informationen dazu bitten wir Sie, einen unserer Berater zu kontaktieren.

  • Kann ich meine Anlagefondsanteile wieder verkaufen, wenn ich möchte?

    Anlagefondsanteile können je nach deren Liquidität jederzeit wieder verkauft werden.

  • Was ist ein Anlagefonds?

    Ein Anlagefonds sammelt das Vermögen mehrerer Anleger, um es unter Beachtung der festgelegten Strategie diversifiziert in unterschiedliche Finanzanlagen wie Aktien oder Obligationen zu investieren.

  • Was passiert, wenn ein wirtschaftliches oder politisches Ereignis den Kurs einer Aktie oder Börse beeinflusst?

    Unsere Spezialisten analysieren laufend den Markt und nehmen bei den Wertpapieren, aus denen sich der Fonds zusammensetzt, Neuanpassungen vor.

  • Welche Anlagefonds soll ich wählen?

    Die Wahl eines Anlagefonds hängt von Ihrer Finanzkraft, Ihrer Risikoneigung/Risikoaversion und Ihrem Anlagehorizont ab.

    Unsere Berater werden diese Punkte gerne mit Ihnen analysieren, um Ihnen die für Ihre Situation und Ihre Wünsche passendste Lösung anzubieten.

  • Welches sind die Vorteile eines Anlagefonds?

       

      Die Diversifikation: In einen Anlagefonds investieren bedeutet, alle Wertpapiere (Aktien, Obligationen, Geldmarkt, Immobilien, alternative Anlagen) zu halten, aus denen er sich zusammensetzt.
      • Herr und Frau Vorsichtig besitzen ein Kapital von CHF 10'000 und möchten in Schweizer Qualitätsaktien investieren. Wenn sie den WKB-Anlagefonds Equity Switzerland wählen, partizipieren sie an der Performance aller Wertpapiere, aus denen sich der SPI (Swiss Performance Index) zusammensetzt.

      Eine professionelle Vermögensverwaltung: In einen Anlagefonds investieren bedeutet, sein Geld von Anlageprofis wie der WKB verwalten zu lassen.
      • Was geschieht, wenn ein wirtschaftliches oder politisches Ereignis den Kurs einer Aktie oder Börse beeinflusst?
        Unsere Spezialisten analysieren laufend den Markt und passen die Wertpapiere, aus denen sich der Fonds zusammensetzt, entsprechend an.

     

     

  • Wie viel Geld muss ich haben, um in einen Anlagefonds zu investieren?

    Es gibt keinen Mindestbetrag, um in einen Anlagefonds zu investieren.

Zertifikate
Vermögensverwaltung
  • Ermöglichen mir die Anlagedienstleistungen der WKB auch den Zugang zu Anlageprodukten anderer Banken?

    Ja. Je nach den gewählten Paketen haben Sie die Möglichkeit, Ihr Vermögen zusätzlich zu den von der WKB verwalteten Fonds in Drittfonds zu investieren.

  • Habe ich mit einem Beratungsmandat Zugriff auf andere als die von der WKB verwalteten Fonds haben?

    Mit einem Beratungsmandat können Sie Ihr Vermögen als Ergänzung zu den von der WKB verwalteten Fonds in Drittfonds investieren. Wenn Sie die Lösungen "Expert" oder "Advanced" wählen, haben Sie Zugang zu einem grösseren  Anlageuniversum, welches von der WKB ausgewählt wird.

  • Kann die Anlagelösung frei gewechselt werden?

    Ja. Unsere Lösungen können jederzeit den Bedürfnissen unserer Kunden angepasst und bei einem Gespräch mit Ihrem Kundenberater gewechselt werden.

  • Muss ich mit einer Vermögensverwaltung langfristig investieren?

    Der Anlagehorizont spielt beim Investieren eine wichtige Rolle.

    Je nach der von Ihnen gewählten Strategie wird im Allgemeinen eine Laufzeit von 3 bis 5 Jahren empfohlen. Es steht Ihnen jedoch frei, jederzeit und unverzüglich den Umfang eines Verwaltungsmandats zu verkleinern oder es zu sistieren. Über Ihre Vermögenswerte werden werden Sie in nur wenigen Tagen verfügen können.

  • Welche Vermögensverwaltungsvarianten stehen mir zur Verfügung?

    Je nach Ihren Gewohnheiten und Erwartungen haben Sie die Wahl zwischen drei Portfoliomanagementvarianten.

    Bei der delegierten Vermögensverwaltung überlassen Sie die Anlageentscheidungen der WKB und verlassen sich dabei auf deren Verwaltungskompetenz.

    Wenn Sie sich für unser Beratungsangebot entscheiden, treffen Sie Ihre Entscheidungen und profitieren gleichzeitig von Beratungen, Vorschlägen und der Betreuung eines engagierten Beraters.

    Schliesslich haben Sie die Möglichkeit, einen Auftragsausführungsdienst zu wählen, der es Ihnen ermöglicht, Ihr Portfolio vollkommen selbstständig zu verwalten.

     

     

Kontopakete
Zahlungen
Zahlungsverkehr
  • Soll ich mein Geld besser in der Schweiz wechseln?

    Bei den Kursschwankungen ist das schwer zu sagen. Eine Wechselgebühr erhebt die WKB dem Kunden jedenfalls nicht. Die Wechselbüros hingegen erheben Transaktionsgebühren. Von daher wäre es besser, wenn Sie Ihr Geld in der Schweiz wechseln. So wissen Sie genau, mit welchen zusätzlichen Kosten Sie rechnen müssen.

     

  • Was ist bei einem Missbrauch der Kreditkarte, z.B. nach einem Diebstahl, versichert?

    Im Falle eines Diebstahls wird bei unverzüglicher Mitteilung und Einhaltung der in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Viseca festgelegten Sorgfaltspflichten (insbesondere der Sorgfaltsregeln) vom Kreditkarteninhaber keine Selbstbeteiligung verlangt.

  • Welches ist das beste Zahlungsmittel im Ausland? Kreditkarte, Bargeld oder anderes?

    Dies hängt von mehreren Faktoren ab, insbesondere Ihr Reiseziel und Ihr Alter.

    Der Gebrauch von Karten hat mehrere Vorteile, insbesondere die Sicherheit. Bei Verlust oder Diebstahl können sie schnell gesperrt werden, während Bargeld meistens für immer verloren ist.

    Für Notfälle bieten Kreditkarten in der Regel einen telefonischen Assistenzdienst im Ausland. Dieser Dienst sorgt unter anderem dafür, dass die verlorene oder gestohlene Karte möglichst schnell ersetzt wird. Wenn alle Sicherheitsbedingungen beachtet werden, werden Ihnen Beträge, die mit der Kreditkarte betrügerisch abgehoben wurden, zurückerstattet.

    Wir empfehlen auch die Swiss Bankers Travel Card. Dabei handelt es sich um die elektronische Version des Reisechecks. Die Karte, welche in Schweizer Franken, Euro und US-Dollar erhältlich ist, wird im Voraus mit einem bestimmten Betrag aufgeladen und ermöglicht Ihnen eine genaue Ausgabenkontrolle. Bei Verlust oder Diebstahl wird die Karte mit dem Restguthaben weltweit kostenlos ersetzt. Es gibt keine Verbindung zwischen Ihrem Bankkonto und Ihrer Travel Card. Dies erhöht die Sicherheit im Falle eines Verlusts. Bei Verlust oder Diebstahl der Karte wird innerhalb von 2 bis 4 Tagen eine neue Karte mit dem Restbetrag der vorherigen Karte gutgeschrieben.

    Schliesslich ist es nützlich und wichtig, einen kleinen Bargeldbetrag mitzunehmen, um die ersten Ausgaben und Risiken zu bestreiten.

  • Wie hoch sind die Bancomat-Bezugsgebühren mit einer Kredit- oder Maestro-Karte?

    Die Gebühren für Bancomat-Bezüge im Ausland betragen:

    • CHF 5.- pro Bezug mit einer Maestro-Karte;
    • 3,5 % des abgehobenen Betrags mit einer Kreditkarte, jedoch mindestens CHF 10.-;
    • je nach Währung EUR 5.-, USD 5.- oder CHF 5.- pro Bezug mit der Travel Card.

    N.B. Um den Schutz der Kunden vor Maestro-Karten-Betrug zu erhöhen, beträgt die Limite für Geldbezüge mit der Maestro-Karte ausserhalb Europas CHF 300.- pro Tag.

  • Wie hoch sind die Gebühren für Kartentransaktionen im Ausland?

    Für eine Zahlung mit der Kreditkarte beträgt die Gebühr 1,5 % der Höhe der getätigten Transaktion.

    Mit der Maestro-Karte beträgt diese Gebühr CHF 1.50 pro Transaktion.

    Mit der Travel-Card betragen die Kosten je nach Kartenwährung EUR 1.-, USD 1.- oder CHF 1.- pro Transaktion.

Anlageprodukten
  • Muss ich mit der Vermögensverwaltung langfristig investieren?

    Der Anlagehorizont spielt beim Investieren eine wichtige Rolle. Je nach der von Ihnen gewählten Strategie wird generell eine Laufzeit von drei bis fünf Jahren empfohlen. Es steht Ihnen jedoch frei, den Umfang eines Verwaltungsmandats jederzeit und unverzüglich zu verkleinern oder es zu schliessen. Schon in wenigen Tagen werden Sie über Ihre Vermögenswerte verfügen.

  • Wie wirken sich Quasi-Null-Zinssätze auf Investments aus?

    Ein niedriges Zinsniveau ist für konservative Anleger problematisch. In einem Umfeld, in dem Bankkonten und erstklassige Obligationen in Schweizer Franken keine Renditen mehr bieten, können Sie sich für ein Vermögensverwaltungsmandat entscheiden. Diese Art der Vermögensverwaltung ermöglicht Ihnen den Zugang zu bestimmten alternativen Produkten, die über einen bestimmten Zeithorizont und innerhalb eines festgelegten Risikorahmens stabile Performances erbringen können.

Diverse
  • Wer kann am Wettbewerb des Prix Créateurs WKB teilnehmen?

    Am «WKB-Prix Créateurs» können teilnehmen:

    • Träger eines Projekts für eine Unternehmensgründung
    • Träger von innovativen Geschäftsprojekten (bestehende Unternehmen)

    Damit die vorgeschlagenen Projekte teilnehmen können, müssen sie: 

    • von den Bewerbern im eigenen Namen oder im Namen einer Firma eingereicht werden
    • seit weniger als 3 Jahren existieren (d.h. die Projekte müssen seit weniger als drei Jahren existieren, die Unternehmen hingegen, die Projektträger für das innovative Projekt sind, können schon älter sein)
    • im Wallis entwickelt und realisiert werden können (Schaffung einer Rechtsform oder Betrieb durch ein bestehendes Unternehmen)
    • auf technischer, kommerzieller, rechtlicher und finanzieller Ebene so weit fortgeschritten sein, dass man die Schaffung eines Unternehmens oder die Markteinführung des Produkts/der Dienstleistung in den 12 Monaten nach der Nominierung ernsthaft ins Auge fassen kann

    Projekte, die bereits früher schon einmal als einer der drei Finalisten des «WKB-Prix Créateurs» nominiert wurden, können nicht noch einmal am Wettbewerb teilnehmen. 
     

Unternehmenskredit
  • Kann ich in kurzer Zeit einen Betriebskredit ohne Sicherheiten erhalten?

    Soweit das Dossier vollständig und die Zahlungsfähigkeit Ihres Unternehmens nachgewiesen ist, kann die Bank in kurzer Zeit über die Vergabe eines Kredits ohne Sicherheiten (Blankokredit) entscheiden.

  • Was ist interessanter für meine Firma, ein Leasing oder ein Investitionskredit?

    Ein Leasing und ein Investitionskredit bieten Ihnen die Möglichkeit, Investitionen in gewerbliche oder industrielle Tätigkeiten langfristig zu finanzieren. So kann Ihr Unternehmen mit den technologischen Fortschritten und Entwicklungen Schritt halten, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

    Diese Finanzierungsarten ermöglichen es namentlich:

    • die notwendigen Mittel für die Herstellung von Waren oder Dienstleistungen zu beschaffen, die nicht kurzfristig durch den normalen Wirtschaftsprozess zurückgezahlt werden können,
    • die Bildung von zu hohem dividendenpflichtigem Aktienkapital zu vermeiden.

    Die Hauptvorteile der beiden Investitionsarten:

    Investitionskredit

    • Sie sind Eigentümer der Sache, die Sie kaufen.
    • Eine massgeschneiderte Rückzahlung mit Laufzeiten von normalerweise 3 bis 10 Jahren.
    • Der Zinssatz hängt von den gelieferten Sicherheiten und von der finanziellen Gesundheit Ihres Unternehmens ab.

    Leasing

    • Rückzahlung mit Laufzeiten von 1 bis 5 Jahren mittels fester Monatsraten.
    • Massgeschneiderter Zinssatz entsprechend der angeschaffenen Ware und der finanziellen Gesundheit Ihres Unternehmens.
    • Sie profitieren von Steuervorteilen (die Monatsraten können im Betriebsaufwand verbucht werden).

    Ihr Berater wird Sie gerne ausführlich über diese verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten informieren und Ihnen so bald wie möglich eine Offerte unterbreiten.

  • Was muss ich tun, um einen Kreditantrag zu stellen?

    Vereinbaren Sie als erstes einen Termin mit Ihrem Berater. Falls Sie keinen Berater haben, kontaktieren Sie uns unter der Nummer 0848 765 765.

    Bei einem persönlichen Gespräch wird Ihr Berater mit Ihnen Ihren Finanzierungsbedarf ermitteln. Anhand der von Ihnen bereitgestellten Dokumente wird er die finanzielle Gesundheit Ihres Unternehmens und die Qualität der angebotenen Sicherheiten beurteilen.

    Nach erfolgter Prüfung wird Ihnen eine massgeschneiderte Offerte unterbreitet.

  • Was muss ich tun, um einen Kreditantrag zu stellen?

    Vereinbaren Sie als erstes einen Termin mit Ihrem Berater. Falls Sie keinen Berater haben, kontaktieren Sie uns unter der Nummer 0848 765 765.

    Bei einem persönlichen Gespräch wird Ihr Berater mit Ihnen Ihren Finanzierungsbedarf ermitteln. Anhand der von Ihnen bereitgestellten Dokumente wird er die finanzielle Gesundheit Ihres Unternehmens und die Qualität der angebotenen Sicherheiten beurteilen.

    Nach erfolgter Prüfung wird Ihnen eine massgeschneiderte Offerte unterbreitet.

  • Welche Dokumente müssen für die Prüfung meines Kreditantrags eingereicht werden?

    Wenn Ihr Unternehmen bereits existiert, können Sie in einem ersten Schritt die folgenden Dokumente vorbereiten:

    • Bilanz, Erfolgsrechnung und Bericht der Revisionsstelle (wenn vom Gesetz verlangt), idealerweise für die letzten 3 Geschäftsjahre
    • Betriebsbudget für das Folgejahr und Liquiditätsplan
    • Betreibungsauszug
    • Handelsregisterauszug

    Betrifft Ihr Kreditantrag eine neu gegründete Firma, benötigen Sie die folgenden Dokumente:

    • Betriebsbudget für das erste Jahr und Liquiditätsplan
    • Businessplan
    • Bescheinigung über den Handelsregistereintrag der Firma

    Bei unserem Erstkontakt werden wir Ihnen weitere Informationen und eine vollständige Liste der je nach Ihrer Situation zu liefernden Dokumente geben.

  • Welche Dokumente müssen für die Prüfung meines Kreditantrags eingereicht werden?

    Wenn Ihr Unternehmen bereits existiert, können Sie in einem ersten Schritt die folgenden Dokumente vorbereiten:

    • Bilanz, Erfolgsrechnung und Bericht der Revisionsstelle (wenn vom Gesetz verlangt), idealerweise für die letzten 3 Geschäftsjahre
    • Betriebsbudget für das Folgejahr und Liquiditätsplan
    • Betreibungsauszug
    • Handelsregisterauszug
    • Investitions-/Finanzierungsplan für das zu finanzierende Projekt
    • für die Finanzierung einer Immobilie: Pfandschätzung, Fotos, Grundbuchauszug,

    Betrifft Ihr Kreditantrag eine neu gegründete Firma, benötigen Sie die folgenden Dokumente:

    • Betriebsbudget für das erste Jahr und Liquiditätsplan
    • Businessplan
    • Bescheinigung über den Handelsregistereintrag der Firma
    • Investitions-/Finanzierungsplan für das zu finanzierende Projekt

    Kontaktieren Sie uns, um weitere Informationen und eine vollständige Liste der je nach Ihrer Situation zu liefernden Dokumente zu erhalten.

  • Wem gehört die geleaste Sache?

    Während der Dauer des Vertrags gehört die Sache der Leasingfirma. Nach Ablauf des Vertrags haben Sie zwei Möglichkeiten:

    • Sie geben die Sache zurück und schliessen einen anderen Leasingvertrag ab.
    • Sie machen von der Kaufoption Gebrauch, damit Ihre Firma die neue Eigentümerin der Sache wird. In diesem Fall bezahlen Sie normalerweise einen Restwert.
  • Wie ist die Laufzeit eines Investitionskredits?

    Dies hängt von den gelieferten Sicherheiten ab. Bei einem Blankokredit (ohne Sicherheiten) beträgt die Rückzahlungsdauer 10 Jahre, bei einem Kredit, der durch die Bürgschaft der «Coopérative Romande de cautionnement» oder das «CCF» gesichert ist, kann die Rückzahlungsdauer 15 bis 18 Jahre betragen.

  • Wie lange dauert es, bis ich eine Antwort auf meinen Leasingantrag erhalte?

    Sobald alle für die Prüfung Ihres Leasingantrags erforderlichen Unterlagen Ihrem WKB-Berater vorliegen, werden wir innerhalb von 2 bis 4 Arbeitstagen antworten.

  • Wie wird der Zinssatz festgelegt?

    Ihr Zinssatz wird aufgrund der Risiken, Marktbedingungen, Sicherheiten und Ihrer Gesamtbeziehung mit unserer Bank festgesetzt.

  • Wie wird die Kreditlimite für meine Firma festgelegt?

    Die Kreditlimite muss mit Hilfe einer Finanzmittelrechnung geschätzt werden. Dieses Budget, welches normalerweise mit einem Treuhänder erstellt wird, ermöglicht es, die erwarteten monatlichen Mittelab- und -zuflüsse zu ermitteln und somit ein allfälliges Liquidätsmanko festzustellen, das durch eine Betriebskreditlimite gedeckt werden kann.

Beratungsmandate
  • Kann ich jederzeit zu einem anderen Beratungsmandat wechseln?

    Selbstverständlich. Ein solcher Wechsel setzt eine detaillierte Analyse Ihres Portfolios mit Ihrem Kundenberater voraus. Nach der Analyse Ihrer Situation können Sie gegen Unterzeichnung eines neuen Beratungsvertrags von der gewünschten Beratung profitieren.

  • Von welchen weiteren Vorteilen profitiere ich mit einem Beratungsmandat?
    • Expert: Sie profitieren von -60 % Rabatt auf Courtagegebühren, -50 % auf die Vermögensberatung und -50 % auf die Beratungsgebühr für WKB-Fonds. Die Gebühren für manuelle Zahlungstransaktionen sind inbegriffen.
    • Advanced: Sie profitieren von -50 % Rabatt auf Courtagegebühren, -30 % auf die Vermögensberatung und -50 % auf die Beratungsgebühr für WKB-Fonds.
    • Compact: Sie profitieren von -25 % Rabatt auf Courtagegebühren und -20 % Rabatt auf Vermögensberatung.
  • Warum sollte ich ein Beratungsmandat wählen?

    Beratungsmandate ermöglichen es Ihnen, die Kontrolle über Ihr Portfolio zu behalten und sich gleichzeitig auf die professionelle Unterstützung eines Beraters zu verlassen, die der Komplexität der Märkte und Produkte angepasst ist.

  • Was ist ein Beratungsmandat?

    Ein Beratungsmandat ist ein Vertrag zwischen der Bank und dem Kunden, der eine gezielte Unterstützung bei Anlage- und Börsengeschäften vorsieht.

  • Welche Beratungsmandate gibt es?

    Wir haben drei Beratungsmandate im Angebot:

    • Expert
    • Advanced
    • Compact
  • Welches sind die Hauptunterschiede zwischen diesen Beratungsmandaten?

    Die Hauptunterschiede liegen im Umfang der Unterstützung, die Sie in Anspruch nehmen möchten, sowie im Anlageuniversum, innerhalb dessen die WKB Sie unterstützen kann.

    • Expert: Dieses Mandat bietet eine massgeschneiderte Beratung für anspruchsvollste Anleger. Sie erhalten regelmässig proaktive Vorschläge, die auf spezifische Anlagebedürfnisse zugeschnitten sind. Sie haben Zugang zu einem sehr weiten Anlageuniversum und werden über das gesamte Portfolio beraten.
    • Advanced: Dieses Mandat ist ideal, wenn Sie regelmässig Anlagevorschläge erhalten möchten. Sie haben Zugang zu einem weiten Anlageuniversum und werden über das gesamte Portfolio beraten.
    • Compact: Dieses Mandat ist für Personen bestimmt, die nur auf transaktionaler Basis und auf Wunsch eine punktuelle Beratung benötigen, die auf eine Auswahl von Produkten beschränkt ist.
  • Wie viel sollte ich bei den verschiedenen Mandaten investieren?

    Für ein Beratungsmandat Expert wird eine Investition von CHF 500'000 empfohlen und CHF 100'000 für ein Beratungsmandat Advanced.

    Für ein Beratungsmandat Compact ist kein Mindestbetrag erforderlich.

Verwaltungsmandate